Autor: Xiyu

  • NEU: Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen aus dem Ausland ab 01.09.2025 – jetzt mit context YELLOWS sichern

    NEU: Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen aus dem Ausland ab 01.09.2025 – jetzt mit context YELLOWS sichern

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    Es trifft immer mehr Bereiche in der Gesundheitsbranche: Nicht nur in der Pflege, sondern auch in der Physiotherapie spitzt sich der Fachkräftemangel in Deutschland zu. Viele Praxen und Reha-Einrichtungen suchen händeringend nach qualifiziertem Personal. Wir von context YELLOWS bieten ab dem 1. September 2025 eine zukunftsweisende Lösung: erstmals bieten wir auch die Vermittlung von Physiotherapeuten aus dem Ausland an – hochqualifiziert, erfahren und bestens vorbereitet auf den Einsatz in Deutschland.

    Ihre Vorteile – internationale Physiotherapeuten für Deutschland

    • Hohe Qualifikation: Unsere Fachkräfte verfügen über eine fundierte Ausbildung in Physiotherapie und Berufserfahrung.

    • Sprach- und Kulturtraining: Wir bereiten alle Kandidat*innen gezielt auf die Arbeit im deutschen Pflegealltag vor – inklusive Deutschvorbereitung und interkulturellem Training.

    • Spezialisierte Expertise: Viele bringen Zusatzqualifikationen mit, z. B. in manueller Therapie, Traditioneller Chinesischer Medizin, Sportphysiotherapie oder Rehabilitation.

    Warum jetzt handeln?

    Wer frühzeitig reagiert, kann sich als einer der ersten Arbeitgeber die besten internationalen Physiotherapeuten sichern. Die Nachfrage ist hoch – freie Plätze für die Vermittlung sind begrenzt. Informieren Sie sich hier über die Ausbildung zum Physiotherapeuten in den Heimatländern sowie zur Anerkennung in Deutschland.

    Unser Vermittlungsprozess

    1. Bedarfsanalyse – Wir erfassen Ihren Personalbedarf in der Physiotherapie.

    2. Auswahl und Prüfung – context YELLOWS überprüft Qualifikationen und Sprachkenntnisse.

    3. Integration ins Team – Wir begleiten den gesamten Anerkennungsprozess und unterstützen bei der Integration.

    Jetzt Fachkräfte für Physiotherapie sichern

    Mit context YELLOWS erhalten Sie nicht nur schnelle Unterstützung, sondern eine langfristige Lösung gegen den Personalmangel in der Physiotherapie. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

     

  • Wer hätt’s gedacht: Die Maus hilft beim Deutsch lernen

    Wer hätt’s gedacht: Die Maus hilft beim Deutsch lernen

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    Deutsch lernen mit der Maus – Spielerisch Sprache entdecken

    Wer kennt sie in Deutschland nicht – „Die Sendung mit der Maus“? Seit Jahrzehnten begeistert die orangefarbene Maus mit ihren Lach- und Sachgeschichten Kinder (und Erwachsene!) im gesamten deutschsprachigen Raum. Doch nur wenige wissen, dass sich das Angebot auf wdrmaus.de auch wunderbar eignet, um Deutsch zu lernen. Unseren Pflegekräften empfehlen wir die Sendung immer wieder und bekommen regelmäßig sehr gute Rückmeldungen. Daher teilen wir an dieser Stelle diesen Praxistipp für unser Netzwerk.

    Warum gerade „Die Maus“ zum Deutschlernen?

    Die Inhalte sind ideal für Sprachlernende:

    • Einfache, klare Sprache – perfekt für Anfänger*innen und Kinder.

    • Langsames Sprechtempo – ideal zum Mitverstehen und Nachsprechen.

    • Visuelle Unterstützung – Bilder und Animationen helfen, neue Wörter zu verstehen.

    • Spannende Themen – Technik, Natur, Alltag: Alles wird einfach erklärt.

    • Kulturelles Fenster – perfekt für die interkulturelle Vorbereitung auf das Leben in Deutschland.

    Was bietet die Website wdrmaus.de?

    Auf wdrmaus.de finden sich eine Vielzahl von Materialien, die beim Deutschlernen helfen:

    • Lachgeschichten: Lustige Zeichentrickfilme mit Maus, Elefant und Ente.

    • Sachgeschichten: Kurze Clips, in denen alltägliche Dinge wie „Wie kommt der Strom in die Steckdose?“ erklärt werden.

    • MausZoom: Interaktive Wissensrubrik mit interessanten Themen für neugierige Köpfe.

    • Spiele und Bastelideen: Ideal, um spielerisch Wortschatz und Strukturen zu festigen.

    • Maus International: Die Maus gibt es auch in verschiedenen Sprachen, z.B. auf Englisch oder Arabisch.

    Für wen ist das geeignet?

    • Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, die Deutsch als Zweitsprache lernen.

    • Erwachsene Anfänger, die einen unterhaltsamen Zugang zur Sprache suchen.

    • Lehrer*innen und Eltern, die Lernmaterialien suchen, die Spaß machen und pädagogisch sinnvoll sind.

    Tipps für den Einsatz beim Lernen

    1. Regelmäßig schauen – z. B. eine Sachgeschichte pro Tag.

    2. Mitlesen und nachsprechen, wenn Untertitel vorhanden sind.

    3. Wortschatz notieren – neue Wörter mit Bild oder Beispiel notieren.

    4. In Gruppen verwenden – ideal für Sprachkurse oder DaF-Unterricht.

    Fazit

    „Die Sendung mit der Maus“ ist viel mehr als nur ein Fernsehklassiker. Sie ist ein wertvolles Werkzeug für den Deutschunterricht – unterhaltsam, anschaulich und lehrreich. Für Pflegekräfte aus dem Ausland ist die Maus eine ideale Gelegenheit, um nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur zu lernen. Und bei den ersten Arbeitseinsätzen ergibt sich auch gleich ein Gesprächsthema mit dem Team.

    Ob jung oder alt, Anfänger*in oder Fortgeschrittene*r: Mit der Maus macht Lernen einfach Spaß!

    👉 Zur Maus geht’s hier entlang: www.wdrmaus.de

  • Webinar am 17.09.25: „Künstliche Intelligenz in Unternehmen schulen“ mit Michael Rische – Learndynamics

    Webinar am 17.09.25: „Künstliche Intelligenz in Unternehmen schulen“ mit Michael Rische – Learndynamics

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    Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist Realität im Arbeitsalltag. Ob automatisierte Textbearbeitung, intelligente Analyse-Tools oder kreative Unterstützung bei Präsentationen: KI-Anwendungen verändern bereits heute, wie wir arbeiten.

     Wir von context YELLOWS freuen uns daher sehr auf unser nächstes Webinar. In diesem 1-stündigen Online-Workshop mit Learndynamics erhalten Sie einen fundierten Überblick über die wichtigsten Grundlagen und Praxisfragen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Ihrem Unternehmen.

    💡 Online-Workshop: KI-Grundlagen in Unternehmen schulen

    🗓 Mittwoch, 17.09.2025
    ⏰ 12:00 – 13:00 Uhr
    📍 Online. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung siehe unten

     Inhalte des Workshops:

    •  🔍 Was ist KI eigentlich? – Grundverständnis kompakt vermittelt
    • ⚖️ Chancen & Grenzen – Wie viel Potenzial steckt drin, wo sind die Limits?
    • 🤖 Ethische Aspekte – Verantwortungsvoll mit KI umgehen
    • ✍️ Effektives Prompten – Wie Sie KI effizient „anleiten“
    • 🛡 Rechtskonformer Einsatz – Was Sie dabei unbedingt beachten sollten

     Unser Kooperationspartner Learndynamics – spezialisiert auf passgenaue KI-Trainings für Unternehmen (entwickelt mit juristischer Expertise) – gibt Einblicke in seine Schulungskonzepte. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, worauf es ankommt.

     Hinweis: Der Workshop vermittelt grundlegende rechtliche Aspekte, ersetzt jedoch keine individuelle Rechtsberatung.

    Warum teilnehmen?

    Künstliche Intelligenz ist und wird aus dem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken sein. Kritisch ist jedoch, wie offen Mitarbeitende für diese Technologie ist – und wie ein gutes Wissensmanagement aussehen kann. Genau dieses Thema packen wir mit diesem Webinar an.

    An dieser Stelle verweisen wir gerne auf unser Webinar zum Thema Sozial-KI. In diesem Rahmen haben wir uns konkrete Anwendungsfälle von künstlicher Intelligenz im Bereich der Sozialwirtschaft angeschaut. 

     👥 Zielgruppe:

     Geschäftsführungen, Inhaber*innen, Bereichsleiter*innen, Personaler*innen, Personalentwickler*innen, Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragte.

    👉 Hier kostenfrei anmelden.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Ihr Team von context YELLOWS & Learndynamics

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  • Future Forward – Webinar mit Feedbacktime am 01.10.25: Innovation gestalten, Change meistern

    Future Forward – Webinar mit Feedbacktime am 01.10.25: Innovation gestalten, Change meistern

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    Wie zukunftsfit ist Ihr Mindset? Genau hier unterstützt das Nürtinger Start-Up Feedbacktime – ein smartes Tool, das Veränderungen transparent, partizipativ und messbar macht. Denn Change-Prozesse sind komplex, emotional und oft unübersichtlich. Der entscheidende Erfolgsfaktor? Echtes, strukturiertes Feedback und Wissen aus der Organisation. 

    Schon vor dem Webinar erhalten Sie über Feedbacktime einen kurzen, datenbasierten Selbst-Check: Wo stehen Sie in Sachen Innovation und Transformationsbereitschaft? Welche systemischen Hürden sehen Sie aktuell in Ihrem Unternehmen? Den Link erhalten Sie nach Anmeldung zum Webinar.

    Wir werden diese Hürden gemeinsam analysieren, praxisbewährte Strategien für wirkungsvolle Innovationsprozesse aufzeigen und konkrete nächste Schritte für Change-Vorhaben erarbeiten. Interaktive Sequenzen und Live-Dateneinblicke aus den anonymisierten Feedbacktime-Ergebnissen machen die Diskussion greifbar und persönlich relevant.

    Ihr konkreter Mehrwert:

    • Vorher: 5-Min-Assessment Ihrer Transformationsbereitschaft
    • Während: Live-Analyse der anonymen Gruppenergebnisse + bewährte Change-Strategien und Taktiken/Maßnahmen

    Nachher: Persönliche Transformations-Analyse + Handlungsempfehlungen als Report

    Die zusammengefassten Ergebnisse stellen wir Ihnen strukturiert zur Verfügung – begleitet von einem Blogbeitrag von context YELLOWS, den Sie intern oder öffentlich teilen können. So bleibt der Mehrwert erhalten: fundiert, messbar und jederzeit zugänglich.

    Agenda (60 Min) 

    12:00 Check-In
    12:10 Input & Live-Analyse der Assessment-Ergebnisse (30 Min)
    12:40 Interaktiver Austausch & konkrete nächste Schritte (15 Min)
    12:55 Wie Sie Zugriff auf Ihre Reports erhalten (5 Min)

    Hier alle Infos zum Webinar: „Future Forward – Innovation gestalten, Change meistern“

    📅 Datum: 01. Oktober 2025
    Uhrzeit: 12:00 – 13:00 Uhr
    💻 Ort: Online (kostenfrei)
    🎙 Referent: Heiko Brömmelstrote, Feedbacktime®

    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Change-Manager*innen, Organisationsentwickler*innen, HR und interne Kommunikation und alle, die Veränderungen aktiv gestalten wollen.

    Jetzt anmelden und dabei sein!
    Veränderung braucht Kommunikation – aber noch mehr braucht sie regelmäßiges Feedback. Einfach. Schnell. Wirkungsvoll.

    👉 Hier kostenfrei anmelden.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Ihr Team von context YELLOWS + Feedbacktime®

     PS: Die Einladung für das Assessment erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung.

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  • Dialekte als Chance und Herausforderung für Pflegekräfte aus dem Ausland

    Dialekte als Chance und Herausforderung für Pflegekräfte aus dem Ausland

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    Dialekte: Ein Thema, das bei uns in der Vermittlungspraxis immer wieder auftaucht. Denn in der Pflege zählt nicht nur medizinisches Fachwissen und Fachsprache – sondern auch Nähe und Vertrauen, oft vermittelt durch Sprache. Gerade für Pflegekräfte aus dem Ausland kann das jedoch eine besondere Herausforderung sein. Denn neben der deutschen Sprache begegnen ihnen im Alltag oft regionale Dialekte, die mit dem Hochdeutschen wenig gemeinsam haben.

    Wenn „Guten Morgen“ plötzlich „Grüß Gott“ oder „Moin“ heißt

    Viele internationale Pflegekräfte haben im Heimatland oder während der Ausbildung Deutsch gelernt – meist in der hochdeutschen Variante. Sobald sie jedoch in deutschen Pflegeeinrichtungen arbeiten, sehen sie sich mit Ausdrücken konfrontiert wie:

    • „I hab a Zwicken im Kreuz.“
    • „Do kimmt die Schwester scho.“
    • „Katzenwäsche mög’n ma net.“

    Was bedeutet das für den Pflegealltag? Missverständnisse, Unsicherheit und manchmal auch Frust – auf beiden Seiten. Pflegebedürftige fühlen sich womöglich nicht richtig verstanden, während Pflegekräfte sich fragen, ob sie etwas falsch gemacht haben. Daher benöitgt Sprachvielfalt in der Pflege mehr Verständnis und Unterstützung.

    Dialekte sind kulturelle Identität – und Stolperstein zugleich

    Besonders ältere Menschen sprechen oft lieber in ihrem Heimatdialekt, weil er für sie mit Geborgenheit, Kindheit und Heimat verbunden ist. Das ist vollkommen verständlich – doch für Menschen, die Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben, sind diese sprachlichen Eigenheiten schwer zu verstehen.

    Ein Satz im fränkischen, schwäbischen oder sächsischen Dialekt kann sich völlig von der gelernten Grammatik und Wortwahl unterscheiden. Hier braucht es Zeit, Geduld – und gezielte Unterstützung.

    Was Pflegeeinrichtungen tun können

    Um diesen Herausforderungen zu begegnen, helfen:

    • „Dialekt-Workshops“ oder einfache Sprachführer mit regionalen Begriffen
    • Mentor*innen vor Ort, die im Alltag erklären und übersetzen
    • Sensibilisierung der Teams für Sprachbarrieren und Missverständnisse
    • Geduld und Wertschätzung im täglichen Miteinander

    Denn Integration in der Pflege ist mehr als Sprachkompetenz – sie ist Teamarbeit.

    Video-Tipp zum Abschied in die Sommerpause

    Zum Abschluss unserer Blogreihe vor der Sommerpause 2025 möchten wir Ihnen ein charmantes Video empfehlen, dass das Thema Dialekte mit einem Augenzwinkern beleuchtet:
    🎬 „Bülent Ceylan nimmt deutsche Dialekte auseinander | Comedy Sommer

    👉 Hier geht’s zum Video

    Das Video zeigt mit Humor, wie innerdeutsche Dialekte im Alltag für Verwirrung sorgen können – aber auch, wie man gemeinsam darüber lachen kann.

    Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine erholsame Sommerzeit! Bleiben Sie neugierig, offen und geduldig – im Umgang mit Sprache, Menschen und neuen Erfahrungen.

    Ihr Redaktionsteam von context YELLOWS🌞

  • IHK Sprachwörterbucher für die Pflege, Erziehungswesen, Bäckerhandwerk u.v.m.

    IHK Sprachwörterbucher für die Pflege, Erziehungswesen, Bäckerhandwerk u.v.m.

    [us_image image=“29093″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Na – Wörterbuch gesucht?

    Für unser context YELLOWS Netzwerk ist Sprache ein Dauerthema. Daher empfehlen wir heute die Sprachflyer des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge, eine Initiative von DIHK und Partner:innen, die eine umfangreiche Sammlung von fachspezifischen Wortlisten online kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

    Die Sprachflyer sind für Unternehmen, die geflüchtete oder zugewanderte Mitarbeitende beschäftigen (möchten). Sie eignen sich jedoch auch hervorragend zur Unterstützung von Mitarbeitenden aus dem Ausland. Die Flyer sind branchenspezifische Wortlisten und eine Art Mini-Wörterbuch auf Deutsch und verschiedenen Zielsprachen (z. B. Arabisch, Farsi, Vietnamesisch, Indonesisch, Tigrinya, Ukrainisch, Russisch, Türkisch u. a.). Sie dienen der schnellen Verständigung am Arbeitsplatz – etwa in der Pflege oder beim Gastronomie- oder IT-Einsatz – und erleichtern das Erlernen relevanter Fachbegriffe.

    Es gibt Flyer für zahlreiche Berufsbereiche, darunter:

    • Pflege, Floristik, Schweißen, Metallbau, KFZ‑Mechatronik, Gastronomie/Hotellerie, Handel, Logistik, Elektro, Maler & Lackierer, Friseur, Büro, Gebäudereinigung, Textilindustrie, IT/Digital u. v. m.

    Zudem stehen Poster, Arbeitsblätter und Warnhinweisschilder in mehreren Sprachen bereit – etwa für Arbeitsschutz oder Redewendungen und Floskeln.

    Vorteile der Sprachflyer

    1. Kompatibel mit der beruflichen Praxis – an spezifische Arbeitsbereiche angepasst, etwa „Fallbesprechung“ oder „Friseurutensilien“
    2. Einfach und konkret – direkt am Arbeitsplatz nützlich, etwa zur Patient*innenbetreuung oder bei Kundenwünschen
    3. Mehrsprachig – Deckung der wichtigsten Sprachen vieler Mitarbeitenden
    4. Kostenlos & sofort verfügbar – PDF-Downloads, optional gedruckt bestellbar
    5. Praxisorientiert – helfen, Missverständnisse zu reduzieren und den Arbeitsfluss zu verbessern

    Einsatzszenarien in Unternehmen

    • Onboarding & Einarbeitung: Flyer unterstützen Personaler und Ausbilder*innen bei der Einführung von internationalen Kolleg*innen.
    • Täglicher Einsatz: Aushang am Arbeitsplatz erleichtert schnelle Kommunikation im Notfall oder mit Kund*innen.
    • Schulungen & Weiterqualifikation: Sprachflyer ergänzen Berufssprachkurse und helfen beim Erlernen fachspezifischer Deutschkenntnisse
    • Förderung der Teamkultur: Sichtbare Sprachmaterialien zeigen Offenheit und Unterstützung gegenüber internationalen Mitarbeitenden.

    Integration in Ihre Kommunikationsstrategie

    • Sichtbar platzieren: Flyer gut zugänglich aufhängen – im Pausenraum, am Arbeitsplatz oder beim Kundenkontakt.
    • Workshop & Team-Training: Nutzen Sie die Listen in kurzen Einheiten (z. B. 5–10 Minunten am Morgen) zum gemeinsamen Vokabeltraining.
    • Blended Learning: Flyer mit Berufssprachkursen kombinieren – eigene Mini-Workshops zur Wortschatzfestigung.
    • Angebot gedruckter Versionen: Nutzen Sie den Bestellservice für kostenlose Print-Flyer

    Fazit & Empfehlung

    Die Sprachflyer ersetzen das dicke Wörterbuch und sind einfache, praxisnahe Hilfen, die mehr leisten als rein sprachliche Unterstützung: Sie fördern Integration, verbessern Kommunikation und stärken das Miteinander im Betrieb. Sie lassen sich leicht einsetzen – digital, gedruckt oder kombiniert mit Weiterbildungsmaßnahmen – und machen das Engagement sichtbar.

    Wenn Ihr Unternehmen neue Mitarbeitende mit Migrationserfahrung stärkt, sind diese Flyer ein wertvoller, kostenloser Baustein in Ihrem Integrationskonzept.

  • Rückblick auf das Webinar (14.07.25): „Sozial-KI in der Praxis – Wie Künstliche Intelligenz die Sozialwirtschaft verändert“

    Rückblick auf das Webinar (14.07.25): „Sozial-KI in der Praxis – Wie Künstliche Intelligenz die Sozialwirtschaft verändert“

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    Wie gelingt der Spagat zwischen digitaler Innovation und sozialer Verantwortung? Dieser Frage widmete sich das gemeinsame Webinar von context YELLOWS und SoKI® am 14. Juli 2025 unter dem Titel: „Sozial-KI in der Praxis – Wie Künstliche Intelligenz die Sozialwirtschaft verändert“. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse – rund 65 Fach- und Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft nahmen teil. 

    „Mind the Gap“ – Technologie und Organisation zusammen denken 

    Den Auftakt gestaltete Karin Kießling, geschäftsführende Gesellschafterin von context YELLOWS. In ihrem Impuls betonte sie: Organisation und Technologie müssen gemeinsam entwickelt werden – nicht isoliert voneinander. Zwar verlaufen ihre Entwicklungsdynamiken oft unterschiedlich schnell, doch ohne ein gemeinsames Verständnis entsteht ein gefährlicher Spalt. Ihre Botschaft: „Mind the Gap“ – nur wenn Strategie, Struktur, Prozesse und Kultur aufeinander abgestimmt sind, kann Digitalisierung im sozialen Feld gelingen. 

    SoKI® – KI für die Soziale Arbeit, aus der Sozialen Arbeit 

    Anschließend übernahmen Theodor, Philipp und Niklas von SoKI® (Sozial-KI) die Bühne. Als Gründer des gleichnamigen Startups und Studierende im Masterstudiengang „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ an der DHBW CAS bringen sie sowohl technisches Know-how als auch fachliche Nähe zum Praxisfeld mit. Ihr Ziel: eine ethisch verantwortliche, sichere und offene Künstliche Intelligenz für soziale Organisationen zu gestalten. 

    Ihre Präsentation machte deutlich: Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – sie verändert die Arbeit in der Sozialwirtschaft bereits heute. 

    Anwendungsbeispiele aus dem Alltag 

    Die gezeigte Live-Demo zeigte konkrete Anwendungsbeispiele: 

    • Automatisiertes Verfassen von Dokumentationen und Berichten 
    • Unterstützung beim Zusammenfassen von Fallakten 
    • Befüllen von Formularen oder Anträgen 
    • Sprachliche Assistenz für Klient*innen 
    • Ideen für Gruppenangebote oder Unterrichtsmaterialien 
    • Unterstützung bei Übersetzungen und interner Kommunikation 

    Diese KI-gestützten Assistenzsysteme sparen nicht nur Zeit, sondern stärken auch die Qualität und Nachvollziehbarkeit professionellen Schreibens – ein zentrales Element in der Sozialen Arbeit, das laut Studien bis zu 50 % der Arbeitszeit beansprucht. 

    Vertrauen und Transparenz als Leitplanken 

    Die Macher von SoKI® zeigten auch, wie sie ethische Risiken und Datenschutzbedenken ernst nehmen: 

    • Hosting und Datenverarbeitung finden ausschließlich in Europa statt 
    • Die KI-Modelle sind Open Source, transparent und DSGVO-konform 
    • Regelmäßige Bias-Checks und Transparenzberichte sichern die Qualität 
    • Emotional intelligente Sprachmodelle helfen, auch in sensiblen Kontexten verantwortungsvoll zu arbeiten 

    Herausforderungen: Zwischen Unsicherheit und Potenzial 

    Während die Potenziale klar auf der Hand liegen, zeigte sich in der offenen Fragerunde auch die zentrale Herausforderung: „Wie kann ich das in meiner Organisation implementieren?“

    Hier wurde deutlich: Eine KI-Einführung ist kein Plug-and-Play-Projekt. Vielmehr braucht es strategische und kulturelle Vorarbeit: 

    • Zielfindung & Bedarfsanalyse: Was soll Künstliche Intelligenz überhaupt lösen helfen? 
    • Wissensaufbau & Schulungen: Mitarbeitende müssen abgeholt und weitergebildet werden 
    • Prototypen & Testphasen: Kleine Pilotprojekte bieten wertvolle Erfahrungen 
    • Risikomanagement: Transparenz und Reflexion sind essenziell für Vertrauen 
    • Organisationsentwicklung: Prozesse, Rollen und Führung müssen angepasst werden 

    Fazit: KI in der Sozialwirtschaft braucht Brückenbauer 

    Das Webinar hat gezeigt: Künstliche Intelligenz kann die soziale Arbeit entlasten, professionalisieren und menschlicher machen – wenn Technologie und Organisation gemeinsam gestaltet werden. context YELLOWS und SoKI® wollen diese Entwicklung mit praxisnaher Expertise und innovativen Tools unterstützen. Finden Sie hier die Mentimeter-Ergebnisse aus dem interaktiven Webinar. 

    🟡Neugierig geworden? Weitere Informationen, Austausch und Termine finden Sie auf: www.contextyellows.de und www.sozial-ki.de  

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  • Keynote-Highlight beim 5. Fachtag „Digital vernetzt im Quartier“ am 18.09.2025: Karin Kießling über die Sozialräume der Zukunft

    Keynote-Highlight beim 5. Fachtag „Digital vernetzt im Quartier“ am 18.09.2025: Karin Kießling über die Sozialräume der Zukunft

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    Digital vernetzt im Quartier: Wie gestalten wir digitale Sozialräume, die nicht nur effizient, sondern auch lebenswert und nachhaltig sind? Diese zentrale Frage steht im Mittelpunkt der Keynote von Karin Kießling beim diesjährigen Fachtag „Digital vernetzt im Quartier“ am 18. September 2025. Hier geht es zum Programmflyer der Tagung.

    Unter dem Titel „Quartier 2045: nachhaltige und lebenswerte digitale Sozialräume der Zukunft“ gibt die Geschäftsführerin der context YELLOWS GmbH und Dozentin an der DHBW, Center for Advanced Studies, Einblicke in zukünftige Entwicklungen und zeigt auf, welche Rolle Digitalisierung in der sozialen Stadtentwicklung spielen kann – und spielen sollte.

    Digitalisierung als soziale Gestaltungskraft

    Karin Kießling steht für einen klaren Anspruch: Digitalisierung muss den Menschen dienen – nicht umgekehrt. In ihrer Keynote skizziert sie, wie digitale Lösungen sinnvoll in lokale Strukturen eingebettet werden können, um Teilhabe, Zusammenhalt und Resilienz im Quartier zu stärken.

    Dabei geht es nicht um Technikverliebtheit, sondern um vernetzte, barrierearme und inklusive Lösungen, die soziale Wirkung entfalten – heute, morgen und im „Quartier 2045“.

    Impulse für eine sozial-digitale Zukunft

    Als erfahrene Organisationsberaterin und Wissenschaftlerin verbindet Kießling Praxisnähe mit strategischer Weitsicht. Ihre Perspektive bringt nicht nur neue Denkanstöße, sondern auch konkrete Impulse für Fachkräfte aus Quartiersarbeit, Stadtentwicklung und Zivilgesellschaft.

    Die Keynote ist der Auftakt zu einem Tag voller Austausch, Praxisbeispiele und Vernetzung.

    Darüber hinaus bietet der Fachtag ein vielfältiges Programm mit Impulsen und Workshops. Mehr zum Programm findet sich hier.

    Zielgruppe für den Fachtag:
    Bürgerschaftlich Engagierte, Sozialraum-Verantwortliche aus öffentlicher Verwaltung und sozialen Einrichtungen, Tätige in der Quartiersentwicklung

    Jetzt vormerken: 18.09.2025 – online & kostenfrei

    Der Fachtag findet online statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist bis zum 17.09.2025 möglich.
    👉 Zur Veranstaltungsseite & Anmeldung

    Nicht verpassen: Die Keynote von Karin Kießling am 18. September 2025 – für alle, die an einer sozial gedachten, digitalen Zukunft unserer Quartiere mitarbeiten wollen.

  • „Mama, bitte lern Deutsch“ (2025) – Warum Sprache mehr ist als nur Kommunikation

    „Mama, bitte lern Deutsch“ (2025) – Warum Sprache mehr ist als nur Kommunikation

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    „Mama, bitte lern Deutsch“, ein eindringlicher Appell und unser heutiger Buchtipp.

    Für unser context YELLOWS Netzwerk ist Sprache ein zentrales Thema. Denn Sprache ist mehr als Worte: Sie ist Identität, Zugehörigkeit und ein Schlüssel zur Teilhabe – ob in Form von Unterhaltungen im Alltag und auf Arbeit oder ganz konkret, wie z.B. für die Anerkennung von Pflegekräften aus dem Ausland. Von einer spannenden Perspektive berichtet unser autobiografrischer Buchtipp: „Mama, bitte lern Deutsch“, von Tahsim Durgun.

    Auf eindringliche und berührende Weise erzählt der Autor, welche zentrale Rolle Sprache in migrantischen Familien einnimmt. In der Familie von Durgun kommt hinzu, dass die Mutter nicht lesen oder schreiben kann. Deutsch spricht sie nur rudimentär, so dass sie auf Unterstützung angewiesen ist – oft durch den Autor selbst.

    Neben dem Motiv der Sprache spielt Rassismus eine zentrale Rolle im Buch. Besonders ausgeleuchtet wird der Zusammenhang zwischen Sprache, Aussehen und Abwertung. In einer Episode berichtet die titelgebende Mutter, dass sie im Supermarkt Mehl in ihren mitgebrachten Einkaufstrolley lud, woraufhin sie vom Ladendetektiv als Diebin bezichtigt wurde. Mit ihrem gebrochenen Deutsch konnte sie sich nicht erklären. Auch der Sohn konnte ihr in dieser Situation nicht schützen, das Urteil war gefallen. Das Mehl blieb im Supermarkt und Mutter und Sohn gingen gedemütigt nach Hause.

    Das Buch öffnet mit seiner aufrichtigen Erzählweise den Blick auf eine oft übersehene Realität in Deutschland. Einkauf, Schule, Behörden, Gesundheit – Themen, die für Muttersprachler*innen oft alltäglich erscheinen, können für Familien wie die von Tahsim Durgun Herausforderungen sein. Mit viel Witz schildet der Autor seine persönlichen Erfahrungen und erzählt uns dabei auch etwas über das Leben in Deutschland.

    Der Inhalt in Kürze:
    Im Zentrum des Buches steht ein Kind, Tahsim Durgun, das in Deutschland aufwächst und sich wünscht, dass seine Mutter besser Deutsch spricht. Nicht aus Scham oder Ablehnung, sondern aus dem Wunsch nach Verbindung, Verständnis und Teilhabe. Es erzählt auch von den Herausforderungen, Wünschen eines Kindes mit migrantischen Eltern in Deutschland. Das Thema „Ihr“ und „Wir“ und die Hoffnung nach Anschluss in der Gesellschaft klingen immer wieder an. Die damit verbundenen Themen sind aktueller denn je.

    Das Buch berührt, weil es die Sprachbarriere nicht als bloßes Bildungsdefizit, sondern als emotionale Mauer zeigt – eine, die Nähe erschwert und das Gefühl der Entfremdung fördern kann.

    Die deutsche Sprache als Brücke – oder als Barriere:
    In Deutschland ist die deutsche Sprache der Schlüssel zu vielen Türen: Bildung, Beruf, Integration, Selbstbestimmung. Doch was passiert, wenn dieser Schlüssel fehlt – etwa bei Eltern, die als Erwachsene nach Deutschland kamen und nie ausreichend Deutsch gelernt haben? Für viele Kinder aus migrantischen Familien bedeutet das, ständig zu übersetzen – nicht nur Worte, sondern Welten.

    Das Buch macht deutlich, wie wichtig Sprachkompetenz für das familiäre Miteinander ist. Kinder wachsen oft schneller in die neue Sprache hinein als ihre Eltern. Dieser Rollenwechsel – wenn das Kind plötzlich der Dolmetscher ist – kann belastend sein und zu einer Umkehr traditioneller Familienstrukturen führen.

    Empathie statt Vorurteile:
    „Mama, bitte lern Deutsch“ fordert keine Assimilation, sondern wirbt für Verständnis – auf beiden Seiten. Es geht nicht darum, Herkunftssprache und Kultur zu verdrängen. Vielmehr zeigt das Buch, dass Mehrsprachigkeit eine Bereicherung sein kann – und Menschen nicht auf ein Merkmal – wie fehlende Sprachkenntnisse zu reduzieren. Es ist ein Plädoyer für Sprachförderung, Toleranz und Offenheit, nicht nur für Kinder, sondern gerade auch für Erwachsene.

    Fazit – Eine leise, aber kraftvolle Botschaft:
    Das Buch ist mehr als eine persönliche Geschichte – es ist ein gesellschaftlicher Spiegel. Es ruft uns in Erinnerung, dass Integration nicht nur politisches Schlagwort ist, sondern im Alltag beginnt – oft in der Sprache, die gesprochen oder eben nicht gesprochen wird.

    „Mama, bitte lern Deutsch“ ist ein Appell, genauer hinzusehen: auf Sprachbarrieren, die sich mitten in Familien auftun, und auf die stillen Wünsche von Kindern, die sich nach Verbindung sehnen – über alle sprachlichen Grenzen hinweg.

    Leseempfehlung für…

    • Menschen, die sich für Integration, Bildungsgerechtigkeit und Mehrsprachigkeit interessieren
    • Pädagog:innen und Sprachförderkräfte
    • Eltern mit und ohne Migrationsgeschichte

    Wer mehr über das Buch und den Autor erfahren möchte, kann hier bei der NDR Talkshow vorbeischauen.

  • Fachtag „MENSCH UND MASCHINE? Soziale Arbeit im Zeitalter künstlicher Intelligenz“ am 27.06.25 mit Geschäftsführung Karin Kießling

    Fachtag „MENSCH UND MASCHINE? Soziale Arbeit im Zeitalter künstlicher Intelligenz“ am 27.06.25 mit Geschäftsführung Karin Kießling

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    Mensch und Maschine, wie kann das zusammen funktionieren? Am 27. Juni 2025 lädt der Verein für Sozialpsychiatrie e.V. (VSP) zum Fachtag unter dem Titel „MENSCH UND MASCHINE? Soziale Arbeit im Zeitalter künstlicher Intelligenz“ zu genau dieser Frage ein. Die Veranstaltung findet ab 10 Uhr in der VHS Reutlingen statt und bietet Fachkräften der Sozialen Arbeit die Gelegenheit, sich mit den Chancen und Herausforderungen von KI in ihrem Arbeitsfeld auseinanderzusetzen.

    Unser besonderes Highlight: Unsere Geschäftsführung Karin Kießling hält die Keynote zu dieser Veranstaltung.

    Mensch und Maschine: KI in der Sozialen Arbeit

    Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – von Sprachassistenten bis zu automatisierten Entscheidungsprozessen. Doch wie sinnvoll ist ihr Einsatz in einem Bereich, der stark von zwischenmenschlicher Beziehung und Empathie geprägt ist? Der VSP-Fachtag 2025 widmet sich genau dieser Frage und lädt dazu ein, Potenziale und Risiken von KI in der Sozialen Arbeit zu beleuchten.

    Programmhighlights

    • Keynote von Karin Kießling: Unsere Expertin für digitale Transformation und virtuelles Lernen eröffnet den Fachtag mit einem Vortrag zum Thema „MENSCH UND MASCHINE?“.

    • „Test & Learn“-Session mit Theodor Schöwitz: Der Gründer des Startups „Sozial KI“ präsentiert praktische Anwendungen von KI in der Sozialen Arbeit und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, diese selbst auszuprobieren – geeignet für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene. Für Interessierte empfehlen wir außerdem unser Webinar zu Sozial KI am 14.07.2025.

    • Austausch und Vernetzung: Nach dem offiziellen Programm, das gegen 13 Uhr endet, sind alle Gäste zu einem Imbiss eingeladen, um in informeller Atmosphäre weiterzudiskutieren und sich zu vernetzen.

    Anmeldung & Teilnahme

    Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung bis zum 20. Juni erforderlich. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Veranstaltungsseite.

    Warum teilnehmen?

    Der Fachtag bietet eine wertvolle Plattform, um sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich KI auseinanderzusetzen und deren Relevanz für die Soziale Arbeit zu diskutieren. Ob Skepsis oder Begeisterung – hier ist Raum für vielfältige Perspektiven und den gemeinsamen Austausch.

    Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich über die Zukunft der Sozialen Arbeit im digitalen Zeitalter zu informieren und aktiv mitzugestalten. Melden Sie sich jetzt an und seien Sie Teil dieses spannenden Diskurses!