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  • Unser Fachratgeber zur Integration ausländischer Fachkräfte geht in die zweite Auflage!

    Unser Fachratgeber zur Integration ausländischer Fachkräfte geht in die zweite Auflage!

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    Wir freuen uns sehr, dass unser Fachratgeber „Betriebliche, kulturelle und soziale Integration ausländischer Pflegekräfte“ sehr gut angekommen ist und ab 31. Juli 2023 in aktualisierter Auflage erscheint!

    Das Buch beinhaltet viele Tipps für die Praxis und Hintergrundwissen rund um die Themen kulturelle Unterschiede, Formen der Integration, Erstellen eines Integrationskonzepts und vieles mehr. Das Motto ist: Nicht nur finden, sondern binden – Wie ausländisches ein einheimisches Personal nachhaltig zusammenfindet.

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|link“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBetriebliche-kulturelle-Integration-ausl-C3-A4ndischer-Pflegekr-C3-A4fte-dp-3802974905%2Fdp%2F3802974905%3F%26linkCode%3Dsl1%26tag%3Dwwwmajaroeden-21%26linkId%3D4c33276ea193ebe4ccbb933922f91850%26language%3Dde_DE%26ref_%3Das_li_ss_tl%20|title:Betriebliche%2C%20kulturelle%20und%20soziale%20Integration%20ausl%C3%A4ndischer%20Pflegekr%C3%A4fte%3A%20Nicht%20nur%20finden%2C%20sondern%20binden%20-%20Wie%20ausl%C3%A4ndisches%20und%20einheimisches%20Personal%20nachhaltig%20zusammenfindet|target:_blank“ title=“Hier vorbestellen und ab August 2023 erhalten“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator]

    Klappentext:

    Erfolgreiche Mitarbeiterbindung durch interkulturelles Teambuilding und Integrationsmaßnahmen 

    Aufgrund des hohen Personalmangels in der Pflege setzen immer mehr Einrichtungen auf die Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland. Mit der Anwerbung allein ist es allerdings nicht getan. Im Fokus steht vermehrt die Integration dieser Kräfte, denn sonst droht eine hohe Fluktuation. 

    Vielen Personalverantwortlichen in Pflegeeinrichtungen ist dies bewusst, was aber oft fehlt, sind geeignete Werkzeuge, Methoden und Strategien zur betrieblichen, kulturellen und sozialen Integration. Hier hilft das Praxishandbuch Betriebliche, kulturelle und soziale Integration ausländischer Pflegekräfte weiter: 

    • Das Aufzeigen von Hürden bei der betrieblichen Integration und das Verstehen interkultureller Unterschiede helfen, von Anfang an Missverständnissen vorzubeugen. 
    • Übungen und Fallbeispiele zeigen, wie Gesundheitsunternehmen das interkulturelle Verständnis ihrer Mitarbeitenden fördern können. 
    • Tipps und Hinweise zu unkomplizierten Integrationsmaßnahmen unterstützen das Ankommen und die Bindung der ausländischen Pflegekräfte gut zu gestalten. 
    • Checklisten helfen, den Stand der bereits getroffenen Maßnahmen realistisch einzuschätzen und weiterzuentwickeln. 

    Interviews mit Vertretern von Pflegeeinrichtungen, internationalen Fachkräften, Mentoren ausländischer Pflegekräfte, Integrationscoaches und anderen beteiligten Akteuren geben einen breiten Einblick in die Praxis und runden diese Arbeitshilfe ab.

    [us_text text=“Hier auch ein paar Rezensionen zur ersten Auflage unseres Fachratgebers:“ tag=“h2″][us_separator][us_grid taxonomy_category=“testimonial“ items_layout=“testimonial_8″]
    [us_text text=“Betriebliche, kulturelle und soziale Integration ausländischer Pflegekräfte: Autoreninterview“ tag=“h2″]
  • Neue Kooperation mit Indonesien

    Neue Kooperation mit Indonesien

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    Im Dezember 2022 haben wir einen Kooperationsvertrag mit unseren neuen Partnern in Indonesien geschlossen – und im März hat schon die erste Klasse mit dem Deutschkurs angefangen! 

    Die Teilnehmer sind alle fertig ausgebildete Pflegefachkräfte, die sich ausgiebig bei uns zu den Themen Leben und Arbeiten in Deutschland informiert haben. Auch die Familien haben wir mit ins Boot genommen, denn es ist wichtig, dass sie die Pfleger bei ihrem Wunsch, ins Ausland zu gehen, unterstützen. Noch sind wir in Indonesien in den Anfängen, aber es gibt für den Start des nächsten Deutschkurses bereits reges Interesse!

  • Interkulturelle Vorbereitung – besonders wichtig für die Vermittlung von ausländischen Pflegekräften

    Interkulturelle Vorbereitung – besonders wichtig für die Vermittlung von ausländischen Pflegekräften

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    Unsere Pflegekräfte werden von uns engmaschig im Heimatland und auch in Deutschland begleitet. Wichtig ist für uns, dass sie vor der Ausreise schon für das Thema kulturelle Unterschiede sensibilisiert werden, Input bekommen und die Gelegenheit haben, Fragen zu stellen. Dafür bieten wir regelmäßig im Online-Format unsere selbst konzipierten interkulturellen Trainings an – wie jetzt erst wieder für unsere Gruppe von chinesischen Pflegern, die schon bald auf dem Weg nach Deutschland sein werden!

    Neben basic facts zu Deutschland allgemein – vom Recycling, der Gesundheitsversorgung, der demografischen Situation bis zu verschiedenen Essgewohnheiten – gehen wir darauf ein, was überhaupt Kultur alles beinhaltet und was es für unterschiedliche kulturelle Normen und Werte geben kann. Wir besprechen unter anderem verschiedene Facetten der interkulturellen Kommunikation, wo falsche Interpretationen schnell passieren und zu Missverständnissen oder Konflikten führen. Dafür gehen wir zusätzlich Fallbeispiele durch, um gemeinsam Herangehensweisen für verzwickte Situationen zu erarbeiten. 

    Auch das Thema Hierarchien und wie unterschiedlich hierarchische Strukturen gelebt werden können, ist wichtig zu besprechen. Wie gehe ich meinen Chefs um? Was bedeutet das für mich und meine Arbeitsweise? Und wann traue ich mich, etwas zu fragen?

    Im Vergleich von Deutschland und China ist die Stellung des Individuums und die Bedeutung von Gruppenzugehörigkeit ein spannender Aspekt. Reagiere ich in Team-Sitzungen eher zurückhaltend auf Austausch-Runden oder stelle ich mich gern in den Vordergrund und erzähle frei von der Leber weg? Da kann es neben persönlichen Präferenzen große kulturelle Unterschiede geben, die auf die Zusammenarbeit im Team Einfluss haben.

    Auch die Themen Flexibilität, Pünktlichkeit und persönliche Beziehungen spielen im Training eine zentrale Rolle und sollten mit den Pflegern diskutiert werden, bevor sie nach Deutschland kommen. 

    Nach der Einreise kann es zu einem Kulturschock kommen. Von einer großen Euphorie, endlich in Deutschland zu sein, bis zu Unbehagen und einem Fremdheitsgefühl mit Abbruchgedanken kann der Kulturschock vieles beinhalten. Daher stellen wir uns gemeinsam die Fragen: Was ist eigentlich ein Kulturschock und was kann man dagegen unternehmen? Wie kann man am besten durch präventive Maßnahmen vermeiden, dass der Schock nicht zu groß wird?

  • Herzlich willkommen My aus Vietnam

    Herzlich willkommen My aus Vietnam

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    Heute mal ein Beispiel aus unserer Vermittlungsarbeit: Unsere Pflegerin My ist nach der langen Vorbereitung in Vietnam mit Deutschkursen, behördlichen Anträgen, etc., nun endlich im Februar in Nürnberg angekommen. Ihr Arbeitgeber ist eine Pflegeeinrichtung mit über 100 Bewohnern in zentraler Wohngegend von Nürnberg zwischen dem Nürnberger Stadtpark und dem Volkspark Marienberg. My wohnt in einem schicken kleinen 1-Zimmer-Apartment direkt in der Altstadt und fühlt sich dort pudel-wohl – ganz in der Nähe von deutschen und asiatischen Supermärkten, guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, Cafés, Restaurants. Und sie ist wild entschlossen, sich bald auch ein Fahrrad zuzulegen, um Nürnberg noch besser erkunden zu können. 

    In der Arbeit kommt gut My zurecht und übt jeden Tag fleißig Deutsch. Ihre Kollegen und Praxisanleiterin sind sehr zufrieden und finden, dass sie im Umgang mit den Bewohnern sehr offen ist und in der Einarbeitung Tipps und Vorschläge gut aufnimmt. 

    My fängt im Mai dann auch mit der Vorbereitung auf die Fachkenntnisprüfung an und ist schon sehr gespannt, was sie dann alles Neues lernen wird.

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    Wir freuen uns, dass es My gut bei ihrem Arbeitgeber und in Nürnberg gefällt, und auch schon auf die weiteren vietnamesischen Pflegekräfte, die in Vietnam in der Vorbereitung auf die Einreise nach Deutschland sind!

    [us_text text=“Kennt Ihr eigentlich schon das Video zu unserer Kooperation mit Vietnam? Schaut gerne rein!“ css=“%7B%22default%22%3A%7B%22text-align%22%3A%22center%22%2C%22font-size%22%3A%221.5rem%22%2C%22font-family%22%3A%22h1%22%7D%7D“][us_separator size=“small“]
  • Pflegekräfte aus China: Rekrutieren und halten

    Pflegekräfte aus China: Rekrutieren und halten

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    Die Pandemie hat die Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Sprachprüfungen und -kurse mussten ausfallen, Reisen waren zeitweise nicht möglich und Behörden mit anderen Dingen als der Ausstellung von Visa oder der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse beschäftigt. Dennoch ist das Interesse an der Arbeitsmigration nach Deutschland ungebrochen und langsam geht es auch wieder voran. Mit einem kompetenten Partner wie Context YELLOWS an der Seite kann die Rekrutierung und Integration auch in Zeiten wie diesen gelingen, weiß Geschäftsführerin Olivia Prauss.

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Was spricht für die Rekrutierung von chinesischen Pflegekräften?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Wir vermitteln auch Pflegekräfte aus Tunesien, Vietnam und der Mongolei, aber eben auch aus China. Meine Begeisterung für das Land entstand schon im Jugendalter. Damals habe ich Kung Fu und erste Sprachkurse in Chinesisch gemacht. Dann ein Studium der Sinologie mit Auslandssemester in China, Praktika zum Beispiel beim Goethe-Institut in Shanghai, und ein Aufenthalt bei einer Gastfamilie auf dem Land. Ich habe für Chines*innen Deutsch als Fremdsprache unterrichtet und über vier Jahre für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) vor Ort gearbeitet. Meine umfangreiche Erfahrung in der interkulturellen Zusammenarbeit bringe ich jetzt im Zusammenhang mit dem Pflegenotstand hier in Deutschland ein.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Welche Hintergründe haben die Arbeitsmigrant*innen in China?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    In China sind neben den „klassischen“ Krankenhausstrukturen weitere Versorgungsformen in der Erprobung und Entwicklung. Vieles wird allerdings weiterhin in der Familie geklärt. Nach vielen Jahren der Ein-Kind-Politik können die Senior*innen immer seltener zu Hause gepflegt werden. Familien ziehen in die Städte, leben in kleinen Wohnungen mit immer teureren Mieten. Angesichts dieser Umstände kann ein junges Paar nicht unbedingt die Eltern und die Schwiegereltern bei sich aufnehmen. Auch gibt es immer mehr Senior*innen, die ihren Kindern nicht zur Last fallen wollen. Also werden mehr Pflegeheime gebaut, für die es Fachwissen und gute Ausbildungskonzepte braucht. Viele junge Chines*innen haben großes Interesse an einer hochwertigen Berufsqualifikation und Arbeitserfahrungen im Ausland kombiniert mit einer großen Neugierde und Freude Europa zu entdecken.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Wie läuft die Vermittlung chinesischer Pflegekräfte mit context YELLOWS ab?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Unsere Partner in China schlagen uns Bewerber*innen vor. Ich treffe eine Vorauswahl und lerne sie über Zoom oder Wechat (ähnlich wie WhatsApp) kennen. Ab dem Zeitpunkt sind wir in regelmäßigem Kontakt und ich biete auch kleine Konversations-Kurse für die Bewerber*innen an. Unsere Zielgruppe sind vor allem junge Leute zwischen 20 und 30, die schon eine Pflegeausbildung und Pflegeerfahrung haben. In der Regel durchlaufen sie dann in Deutschland in eine Anpassungsqualifizierung (Vorbereitung auf die Fachkenntnisprüfung oder Anpassungslehrgang) und nehmen danach die Arbeit als Pflegefachkraft beim Arbeitgeber auf. Deutschkenntnisse auf B1-Niveau sind Voraussetzung für das Visum, die bringen sie also mit. Sie nehmen in China auch schon an einem B2-Kurs teil, allerdings ist es seit Corona sehr schwierig Prüfungstermine beim Goethe-Institut zu bekommen. Die Prüfungstermine werden immer wieder verschoben oder abgesagt, da muss man dann etwas Geduld und Flexibilität mitbringen. Teilweise fahren die Pflegekräfte dann 10 Stunden Zug oder fliegen zum nächsten Prüfungsort. Da nehmen sie einiges auf sich. In jedem Fall muss bis zur Anerkennung der Pflegeausbildung weiter gelernt und das B2-Niveau final erreicht werden. Und da sollte es im Sinne des lebenslangen Lernens nicht enden, sondern auch nach der Anerkennung beständig weiter gelernt und gefördert werden. Gerade in der Pflege ist das Vokabular komplex und die Begriffe müssen sitzen, sonst kann es schnell gefährlich werden. Dazu beraten wir die Unternehmen gerne.

    Unsere Besonderheit ist, dass wir schon lange mit China und der chinesischen Kultur zu tun haben. Wenn wir wissen, dass Integrationsleistungen wie interkulturelle Trainings mit den Pflegeteams gefragt sind, begleiten wir sehr gerne und machen entsprechend ein Angebot. Dank meiner chinesischen Sprachkenntnisse kann ich auch als Integrationscoach fungieren und die Fachkräfte hier in allen Belangen betreuen. Wichtig ist vorher ein gutes Briefing: Was kommt auf die Bewerber*innen zu? Wie ist die Vergütung, wie sind die Arbeitszeiten? Wer ist Integrationscoach vor Ort? Wie lautet der Zeitplan, in welcher Dimension soll sich das Projekt bewegen? Es ist für die Bewerber*innen sehr wichtig, sich ein gutes Bild darüber zu machen, wie und wo sie arbeiten werden. Da sind wir auch auf eine gute Kooperation mit den Arbeitgebern angewiesen. Nur so kann die Absprungrate gering gehalten werden. Meine Empfehlung lautet, gleichzeitig mehrere Fachkräfte aus einem Land in die Einrichtung zu holen, weil sie sich dann untereinander helfen können und sich vor allem anfangs nicht so einsam fühlen.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Welche kulturellen Besonderheiten sind für das Integrationskonzept wichtig?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Die Kommunikation in China ist nicht so direkt wie bei uns. Was man hier offen sagt, kann dort beleidigend wirken. Im Gespräch reagiert das Gegenüber dann oft anders als erwartet. Zum Beispiel lächelt oder nickt es, wenn es kritisiert wurde. Das Bauchgefühl sagt einem dann meistens: „Irgendwas läuft hier gerade in die falsche Richtung“. Auf solche kommunikativen Missverständnisse muss man die Mitarbeiterschaft vorbereiten.

    Chines*innen haben einen großen Respekt vor älteren Menschen. Das kann im Pflegealltag manchmal hinderlich sein. Ihr respektvoller Umgang mit den Senior*innen ist zwar sehr schön, aber wenn sich jemand weigert, lebensnotwendige Medikamente zu nehmen, fällt es der chinesischen Fachkraft schwer, sich durchzusetzen.

    Auch Hierarchie ist ein Thema. In Deutschland haben wir eine flachere Hierarchie. Chinesische Pflegekräfte sind aber eine strenge Hierarchie gewohnt. Sie trauen sich nicht, Fragen zu stellen, sie suchen sich oft nicht selbst Aufgaben. Das ist kein böser Wille, sie sind es einfach nicht anders gewohnt.

    Diese Themen sind nicht unüberwindbar, sondern es bedarf einer guten Kommunikation und Offenheit auf beiden Seiten. Wir unterstützen gerne dabei mehr Verständnis zu schaffen und Brücken zwischen dem Arbeitgeber und den Pflegekräften zu bauen.

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    Interview: Maja Schäfer 

  • Digitales Lernen in der Pflege: Chancen und Potenziale

    Digitales Lernen in der Pflege: Chancen und Potenziale

    [us_image image=“26583″ size=“full“ align=“center“][us_separator][us_iconbox img=“26588″ link=“url:http%3A%2F%2Fkuniro.ai%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F02%2FCK523_S15_Kiessling.pdf|title:Digitales%20Lernen%20in%20der%20Pflege%3A%20Chancen%20und%20Potenziale|target:_blank“ title=“Digitales Lernen in der Pflege: Chancen und Potenziale von Karin Kießling. “ size=“4rem“ iconpos=“left“ alignment=“left“]Digitales Lernen umfasst ein bereits Spektrum an modernen Methoden der Wissensvermittlung und der Kompetenzenentwicklung. Zudem spart es Zeit und Geld. [/us_iconbox]
  • Ausländische Fachkräfte in der Pflege: Wie es nach der Einreise weitergeht

    Ausländische Fachkräfte in der Pflege: Wie es nach der Einreise weitergeht

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    Ausländische Fachkräfte in der Pflege: Wie es nach der Einreise weitergeht

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    Context YELLOWS rekrutiert ausländische Pflegekräfte in China, Tunesien, Vietnam und der Mongolei für deutsche Unternehmen. Die Arbeit ist allerdings noch längst nicht getan, wenn die Arbeitsmigrant*innen eingereist sind. Jetzt geht es um nachhaltige Integrationskonzepte und viel Durchhaltevermögen – auf Seiten der internationalen Fachkräfte, aber auch auf Seiten der deutschen Arbeitgeber. Geschäftsführerin Olivia Prauss über die Erfolgsfaktoren einer gelungenen Integration.

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Wie sind Ihre Erfahrungen mit den bereits erfolgten Vermittlungen?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Unternehmen, die realistische Vorstellungen haben, fahren damit am besten. Wer denkt: „Wenn ich mir schon die Mühe mache, im Ausland zu rekrutieren, will ich aber auch eine 100prozentige Erfolgsquote haben“ wird schnell frustriert sein und das Projekt wieder aufgeben. Es wird gerne vergessen, dass es auch deutsche Auszubildende gibt, die ihre Ausbildungen abbrechen. Und dass es nicht nur von der Pflegekraft aus China abhängt, ob es in Deutschland gut läuft. Integrations- und Mitarbeiterbindungsmaßnahmen sind gefragt.

    Der Weg ausländischer Bewerber*innen nach Deutschland verläuft nicht immer geradlinig. Das ist völlig normal und sollte von Seiten der Arbeitgeber nicht als Scheitern verstanden werden. Wir haben immer wieder Bewerbungen von Pflegekräften, die auch beispielsweise schonmal in Deutschland waren und gerne wieder zurück möchten. Gestern hat sich erst eine Bewerberin gemeldet, die – trotz fertiger Fachkraftausbildung in China – vor ein paar Jahren in Deutschland noch einmal eine Ausbildung durchlaufen wollte. Ihr wurde hier aber der Mittlere Schulabschluss nicht anerkannt, daher hat sie noch einmal eine Helferausbildung in der Altenpflege absolviert. Nach der abgeschlossenen Ausbildung war sie zum Heimatbesuch in China und wurde dann durch Corona überrascht. Damit ist sie dann eine ganze Weile dort geblieben. Jetzt wünscht sie sich sehr wieder den Einstieg in Deutschland zu schaffen und braucht Unterstützung bei den ganzen Formalitäten. Außerdem möchte sie eventuell nun doch auch noch ihre chinesische Fachkraftausbildung hier anerkennen lassen. Und kann es kaum erwarten, wieder nach Deutschland zu kommen und die Arbeit aufzunehmen.

    Ich sehe in solchen Geschichten sogar Vorteile: Diese chinesische Pflegekraft weiß jetzt genau, was sie hier erwartet, und hat die Entscheidung für Deutschland und die Pflege mit all ihren deutschen Unterschiedlichkeiten ganz bewusst getroffen. Im Gegensatz zu anderen Arbeitsmigrant*innen, die sich eher blauäugig auf den Weg machen. Die interkulturelle Vorbereitung sollte darum unbedingt Teil der Vorbereitung für Pflegekräfte aus dem Ausland sein. Wir vermitteln niemanden, ohne vorher über die Besonderheiten gesprochen zu haben. Wir besprechen auch transparent, welche schwierigeren Situationen auftreten können und was man dann tun kann. Die Vorbereitung beinhaltet z.B. Informationen zu Deutschland, über den Pflegesektor allgemein und kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und China.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Was ist der wichtigste Erfolgsfaktor für eine gelungene Integration?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Ein fester Ansprechpartner ist wichtig. Obwohl seitens der Unternehmen Ansprechpartner zur Verfügung stehen, entwickeln Mitarbeitende aus dem Ausland oft eine enge emotionale Bindung an die erste Person, die sich im neuen Land um sie gekümmert hat – und das bin meist ich. Gerade wenn es ein Problem gibt, ist es für Arbeitskraft und Unternehmen angenehm, eine externe Vertrauensperson um Hilfe bitten zu können. Zumal ich als Personalvermittlerin oft besser weiß, wo der Schuh drückt, als zum Beispiel eine Personalreferentin, die vielleicht zum ersten Mal mit ausländischen Bewerber*innen zu tun hat.

    Dass man jemanden, dessen Visum von einem Arbeitsvertrag abhängt, nicht ewig auf die Unterlagen warten lassen kann, weil er sonst nervös wird und möglicherweise andere Optionen prüft, ist zum Beispiel so eine Sache, die im internationalen Recruiting sogar noch wichtiger ist als bei Bewerbungsverfahren mit deutschen Kandidat*innen. Auch ist es wichtig frisch angekommene Pflegekräfte nicht direkt auf der Corona-Station einzusetzen. Die Sorge ist groß sich als erstes mal anzustecken und dann auch noch die Versorgungsstrukturen nicht gut zu kennen bzw. sich auch auf Deutsch vielleicht noch nicht so gut ausdrücken zu können, was schmerzt und wie lange die Quarantäne dauern soll. Ganz abgesehen davon, dass man sich zwischen Masken und Schutzkleidung nur schwierig verständigen kann.

    Wer mit einem Personalvermittler Fachkräfte aus dem Ausland holt, sollte darauf achten, dass er Betreuungsleistungen mit anbietet, die natürlich zusätzlich bezahlt werden müssen. Außerdem sollte der Arbeitgeber seine Personaler*innen und Teams im Umgang mit ausländischen Pflegekräften schulen. Interkulturelles Training ist hier das richtige Stichwort. Oft gehen Arbeitgeber leider davon aus, dass ihre Mitarbeitenden bereits kulturell sensibel sind, was ich als Außenstehende manchmal anders einschätze. Außerdem würde ein Chinese selbst dem einfühlsamsten Arbeitgeber seine Unzufriedenheit nicht unbedingt ins Gesicht sagen – man bekommt sie also häufig wenig mit oder bleibt etwas verwirrt aus einem Gespräch zurück.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Welche Faktoren spielen noch eine Rolle?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Ausländische Pflegefachkräfte müssen auch privat gut ankommen. Wer aus einer Großstadt kommt und in Deutschland in der Provinz arbeiten soll, braucht eine funktionierende Anbindung an die nächste Stadt. Junge Menschen brauchen Möglichkeiten, andere junge Menschen zu treffen. Alle Pflegekräfte – ob aus China, Vietnam, der Mongolei oder Tunesien – brauchen weiter Deutschunterricht, auch wenn sie das B1- oder sogar B2-Level schon erreicht haben. Alle freuen sich, wenn sie Anbindung an eine Expat-Community, Sportverein oder andere sozial aktive Gruppe finden und dabei unterstützt werden.

    Trotz aller Mühen muss man sich eingestehen: Es passt einfach nicht immer. Wenn bei den Unternehmen die Erkenntnis eintritt, dass die internationale Rekrutierung ein komplexeres Projekt ist als man dachte, spürt man ein wenig Enttäuschung. Viele Arbeitgeber sind grundsätzlich offen für ausländisches Personal, aber aus Zeitmangel oder wegen festgefahrener Strukturen kommen sie den Pflegekräften aus dem Ausland nicht ausreichend entgegen.

    Bei der Auswahl unserer Partner auf deutscher Seite achten wir darum auf Flexibilität. Ausländische Pflegekräfte aus dem Ausland bringen immer andere Voraussetzungen mit als eine fertige deutsche Pflegefachkraft. Da ist es nicht realistisch zu erwarten, dass jemand aus dem Flugzeug steigt und sofort mit perfektem Deutsch Vollzeitschichten bewältigen kann. Denn zuerst Mal muss man herausfinden, welches Essen sich hinter den Verpackungen im Supermarkt verbirgt und wie man es kocht. Wir suchen Arbeitgeber als Partner, die das verstehen und sich (mit) kümmern. Letztendlich ist es das Ziel, dass die ausländische Pflegekraft die Bindung zum Unternehmen aufbaut und nicht zu mir.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Hat sich die Situation in den letzten Jahren verändert?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    In den letzten Jahren hat sich viel verändert. Es ist spannend zu sehen, wie sich der Pflegesektor in Deutschland immer mehr internationalisiert. Ich bemerke eine immer größere Vielfalt und einen wachsenden Länderfokus der Arbeitgeber bei der Personalgewinnung. Das ist auch für chinesische Pflegekräfte spannend, da sie in China bei der Arbeit in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung normalerweise nur auf Chinesen treffen. Da lernt man nicht so leicht jemand aus Rumänien, Jordanien oder Mexiko kennen wie in Deutschland.

    Gleichzeitig haben wir mit der Pandemie natürlich auch weiterhin Hürden zu nehmen. Manches läuft langsamer und es gibt von ausländischen Pfleger*innen teilweise mehr Sorge im Gesundheitssektor zu arbeiten bzw. sich mit Corona anzustecken. Auch in Deutschland hat es auf Verwaltungsebene immer wieder Neuerungen gegeben, wie beispielsweise die Einführung des beschleunigten Fachkräfteverfahrens. Leider braucht auch weiterhin das Antragswesen immer noch einiges an Zeit und Nerven – mal sehen, was die „Chancenkarte“ in der Zukunft vielleicht bringt.

    Interview: Maja Schäfer

    [us_cta title=“Mehr erfahren – Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten bei uns!“ btn_label=“KONTAKT“ btn_link=“%7B%22url%22%3A%22%2Fcontact%22%7D“ btn_style=“2″][/us_cta]
  • Betreuungsrechtsreform: Neue Herausforderungen für die Sozial- und Gesundheitsbranche

    Betreuungsrechtsreform: Neue Herausforderungen für die Sozial- und Gesundheitsbranche

    [us_image image=“26351″][us_separator]

    Zum 1. Januar 2023 tritt die Reform des Betreuungsrechts in Kraft. Nach knapp 30 Jahren wurde das Gesetz reformiert und soll in seiner neuen Version die Selbstbestimmung der rund 1,3 Millionen betreuten Menschen in Deutschland stärken. Das damit zusammenhängende Vormundschaftsrecht ist sogar schon 100 Jahre alt und wurde ebenfalls neu geregelt.

    Denn die Ergebnisse zweier im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) durchgeführten Studien zur „Qualität in der rechtlichen Betreuung“ und zur „Umsetzung des Erforderlichkeitsgrundsatzes in der betreuungsrechtlichen Praxis“ legen nahe, dass eine größtmögliche Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen im Sinne des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen bislang nicht zufriedenstellend verwirklicht war.

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Welche konkreten Änderungen gibt es?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Die Wünsche der Betreuten oder die Wünsche der zu betreuenden Personen sollen in Zukunft die Grundlage der Betreuung bilden. Das beginnt schon bei der Auswahl der Betreuer*innen. Die ehrenamtliche Betreuung, zum Beispiel durch Familienangehörige oder Personen mit einer engen persönlichen Bindung zum*zur Betreuten, wird dabei bevorzugt. Persönlicher Kontakt und jährliche Berichte sollen dafür sorgen, dass die Betreuer*innen sich wirklich mit den Wünschen der zu betreuenden Person auseinandersetzen. Ehegatten können sich nun gegenseitig für sechs Monate in gesundheitlichen Angelegenheiten vertreten, ohne dass eine Betreuung eingerichtet werden muss.

    Für jeden Aufgabenbereich wird in Zukunft einzeln geprüft, ob eine Betreuung notwendig ist. Es gibt keine Betreuung in allen Angelegenheiten mehr. Auch innerhalb der einzelnen Bereiche wird dabei sehr differenziert geprüft: Was kann der oder die Betreute noch alleine und ab welchem Punkt benötigt er/sie Unterstützung?

    Weitere Änderungen betreffen etwa die Sterilisationsregelung oder die Prozessfähigkeit. Die Prozessfähigkeit der betreuten Person ist zum Beispiel nicht mehr grundsätzlich schon durch die Betreuung eingeschränkt, sondern richtet sich nach allgemeinen Vorschriften über die Prozessfähigkeit. Auch für weitere Aspekte eines Gerichtsverfahrens gibt es neue Regelungen.  

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Was bedeutet das für Pflegeeinrichtungen?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Viele Mitarbeitende in Pflegeeinrichtungen haben natürlich Fragen rund um das Thema Vormundschafts- und Betreuungsrecht. Vor allem: Was bedeutet die Reform konkret für sie als Fachkräfte im Umgang mit Bewohner*innen, die unter Betreuung stehen, aber auch mit den Betreuer*innen? Daher haben wir ein neues kompaktes, praxisnahes Format gestartet. Die Fortbildung wird von einer Richterin mit langjähriger Expertise geleitet. 

    [us_separator][us_cta title=“Allgemeines Angebot“ btn_label=“jetzt buchen!“ btn_link=“url:mailto%3Ainfo%40contextyellows.de|target:_blank“ btn_style=“2″][/us_cta][us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Online-Fortbildung: Betreuungsrecht“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Betreuungsrecht hat eine hohe Bedeutung im Alltag von Pflegekräften und Heimleitungen. Ab dem 01.01.2023 ist die Selbstbestimmung der Betreuten stärker zu berücksichtigen. Darauf müssen sich professionelle Helfer*innen einstellen. 

    Hierzu bietet diese Fortbildung neben einem Update zu den rechtlichen Grundlagen und der aktuellen Rechtsprechung konkrete Handlungsempfehlungen zu unterschiedlichsten Situationen des Betreuungsalltags an.

    Inhalte:

    • Aufgabenkreise der Betreuer*innen
    • Grenzen der Betreuung
    • Betreuerbestellung / gerichtliches Verfahren
    • Heimvertrag
    • Zwangsmaßnahmen gegenüber den betreuten Personen
    • Haftungsfragen 
    • Konflikte zwischen Heimleitung und Betreuer*innen

    Das Online-Format ist klar strukturiert, informativ und erfrischend lebendig durch einprägsame Fallbeispiele.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|insert_invitation“ title=“Termin: Nach Vereinbarung“ title_tag=“h5″ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_iconbox icon=“material|people“ title=“Elisabeth Rochow, Richterin (Hamburg)“ title_tag=“h5″ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_iconbox icon=“material|mail“ title=“Anmeldungen und weitere Informationen unter: info@kuniro.ai“ title_tag=“h5″ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox]
  • Barcamp zu Digitalisierung in der Sozialen Arbeit: Virtual meets reality – das hybride Event

    Barcamp zu Digitalisierung in der Sozialen Arbeit: Virtual meets reality – das hybride Event

    [us_image image=“26328″][us_separator size=“small“]

    Am 29. und 30. September haben wir gemeinsam mit dem Center for Advanced Studies der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ein spannendes Barcamp zum Thema „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ organisiert. Das Barcamp ist keine „normale“ Konferenz, sondern folgt seinen eigenen Regeln: Teilnehmende setzen zu Beginn ihre eigenen Inhalte, denen sich dann anschließen kann, wer möchte – virtuell über Zoom oder vor Ort auf dem Bildungscampus in Heilbronn. Anders ist auch, dass man von Brainstorming-Sessions zum Weiterentwickeln spezieller Themen über Ask-Me-Anything-Sessions zum Weitergeben von Erfahrungen bis hin zu „Fuckup“-Sessions mit Geschichten über das Scheitern alles machen kann. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

    Am ersten Tag waren innerhalb weniger Minuten alle Session-Vorschläge gepitcht und verteilt – alle Teilnehmenden waren voller Motivation und Gestaltungswillen dabei. Über die 2 Tage waren es insgesamt 24 Sessions mit Inhalten von digitalen Präventionsangeboten bei Medikamentenabhängigkeit, Digitalisierung in der Behindertenhilfe bis zu Datenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe. In den Pausen gab es zusätzlich Kurz-Interviews mit Expert:innen an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Sozialer Arbeit. 

    Und das Fazit der Teilnehmenden war: Auch gerne in der Zukunft wieder ein abwechslungsreiches und interaktives Format wie das Barcamp! 

    Mehr Infos auch unter: https://digitalsozial.camp/

  • Digitalisierung in der Sozialen Arbeit – Barcamp für Deine Ideen und Themen

    Digitalisierung in der Sozialen Arbeit – Barcamp für Deine Ideen und Themen

    [us_image image=“26277″ align=“center“][us_separator size=“small“]

    Wir freuen uns darauf gemeinsam mit dem DHBW Center for Advanced Studies ein Barcamp zum Thema Digitalisierung in der Sozialen Arbeit zu organisieren. Ihr seid herzlich eingeladen am 29. und 30. September 2022 an der Veranstaltung teilzunehmen und Euch mit Expert:innen Studierenden, Führungskräften und Anbieter:innen auszutauschen und kreativ zu werden!

    Termin: 29./30.09.2022

    Ort: online oder am Bildungscampus des DHBW CAS in Heilbronn

    Mehr Informationen, interessante Blog-Artikel und Anmeldung zum Event: https://digitalsozial.camp/