Kategorie: Artikel

  • Unsere Kooperation mit Vietnam

    Unsere Kooperation mit Vietnam

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    Dank unserer Kooperation mit Vietnam vermitteln wir seit einiger Zeit Pflegekräfte aus Vietnam nach Deutschland. Das Video bietet einen Einblick in unsere Zusammenarbeit. Viel Spaß!

  • Wir wünschen allen muslimischen Pflegekräften ein schönes Zuckerfest

    Wir wünschen allen muslimischen Pflegekräften ein schönes Zuckerfest

    [us_image image=“27131″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“]

    Wir wünschen allen muslimischen Pflegekräften ein schönes Zuckerfest!

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    Der Fastenmonat Ramadan geht zu Ende und das mehrtägige Fest des Fastenbrechens beginnt auch für muslimische Pflegekräfte in Deutschland. Wir von context YELLOWS vermitteln unter anderem Pflegekräfte aus Tunesien an deutsche Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und wissen, wie wichtig diese Feiertage für sie sind. Wie zum Beispiel für unseren Krankenpfleger Dhia, der im St. Elisabeth Stift Riedlingen im Einsatz ist.

    Id al-fitr ist der arabische Name der Feierlichkeiten zum Fastenende. Besonders in der Türkei spricht man aber auch vom „Zuckerfest“. Denn die Kinder bekommen traditionell Süßigkeiten geschenkt. Viele Deutsche haben schon einmal vom Zuckerfest gehört, auch wenn sie vielleicht nicht wissen, was sich ganz genau dahinter verbirgt. Darum haben die Teams meist Verständnis, wenn muslimische Kolleg*innen Urlaub nehmen möchten.

    Kurz gesagt haben gläubige Muslime während des Fastenmonats tagsüber auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex verzichtet. Vier Wochen lang! Dass die Zeit des Verzichts jetzt zu Ende ist, muss natürlich gefeiert werden. Das Datum verschiebt sich Jahr für Jahr. Denn das islamische Jahr ist kürzer als das Jahr im gregorianischen Kalender, der in Deutschland angewandt wird. Die Sitten rund um Id al-fitr sind unterschiedlich. Aber ein Gebet in der Moschee, Besuche bei Verwandten und Freunden und ein Festessen gehören meist dazu. Teilweise gehen die Gläubigen auch zu ihren verstorbenen Angehörigen auf den Friedhof und spenden für arme Menschen. 

    Weil viele Muslime in Deutschland leben, ist es gut möglich, das Zuckerfest hier angemessen zu feiern. Gottesdienste werden in großen Hallen veranstaltet. Muslimische Kinder müssen nicht in die Schule gehen, wenn ihre Eltern vorher einen Antrag gestellt haben. Ein herzliches „Eid Mubarak!“ wünscht das context YELLOWS Team allen muslimischen Pflegekräften in Deutschland!

  • 2024, das Jahr des Drachen

    2024, das Jahr des Drachen

    In China und anderen Ländern Asiens feiern die Menschen 16 Tage lang das neue Jahr, sieben Tage davon bekommen sie auf der Arbeit frei. Im Jahr 2024 fällt Chinesisch Neujahr laut dem Mondkalender, an dem sich die meisten traditionellen chinesischen Feste orientieren, auf den 10. Februar. Dann geht die Party los! Und alle wissen: Jetzt ist das Jahr des Drachen. So wie zuletzt 2012 oder auch davor 2000, 1988, 1976, 1964 und 1952. Jedes Jahr ist nämlich einem Tierkreiszeichen zugeordnet. Die anderen sind: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein.

    Der Drache war das Symbol des chinesischen Kaisers. Er saß auf dem Drachenthron und sollte ein positives Vorbild für alle sein. Menschen, die im Jahr des Drachen geboren sind, gelten dementsprechend als gesund und energiegeladen. Sie leben lange und sind erfolgreich in allem, was sie tun. Weitere positive Eigenschaften sind ihre Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit, ihr Selbstvertrauen und Mut, das Streben nach Harmonie und Anstand. 

    Andererseits regen sich Drachen auch schnell auf, sind ungeduldig und können ihren Mitmenschen mit ihrer Hartnäckigkeit auf die Nerven gehen. Sie sind Perfektionisten und verlangen das auch von Kollegen, Freunden und Angehörigen. Manchmal übertreiben sie es wirklich dabei, zu zeigen, wie toll sie sind! Aber Menschen, die in einem Jahr des Drachen geboren sind, sind nun einmal die exzentrischsten Persönlichkeiten, die die chinesischen Tierkreiszeichen hervorbringen. Sie können wohl einfach nicht anders. In der Liebe und bei Freundschaften solltest Du als Drache nach Menschen Ausschau halten, die im Jahr der Ratte, des Hahns, der Schlange oder des Affen geboren sind – sie können am besten mit Dir umgehen.

  • Vortrag „Führen ohne Rassismus“ bei der Tagung „Kultursensibles Führen – Integration im Gesundheits- und Sozialbereich“ am 17. Mai 2024 in Wien

    Vortrag „Führen ohne Rassismus“ bei der Tagung „Kultursensibles Führen – Integration im Gesundheits- und Sozialbereich“ am 17. Mai 2024 in Wien

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    Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft wird immer internationaler – sowohl, was das Personal als auch die Patient*innen bzw. Betreuungspersonen angeht. Dabei spielen die Themen Kultur, Sprache und Integration ausländischer Pflegekräfte eine zentrale Rolle. Für Arbeitgeber hat sich daher kultursensibles Führen zunehmend zu einer Basis-Qualifikation entwickelt, um die Weichen für die kulturelle und betriebliche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland zu stellen und sie gut dabei unterstützen zu können. Denn: Nur so kann Personal sich entfalten und gehalten werden!

    Dennoch berichten internationale Pflegekräfte aus ihrem beruflichen Alltag immer wieder über rassistische Erfahrungen und nicht unbedingt kulturelles Fingerspitzengefühl in der Zusammenarbeit. Bei dem Vortrag von Olivia Prauss, Geschäftsführerin von context YELLOWS, wird das Thema „Führen ohne Rassismus“ genauer betrachtet und Möglichkeiten zur Vermeidung von Diskriminierung und Umgang mit rassistischen Erlebnissen erläutert. 

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    [us_text text=“Neugierig geworden? Mehr Informationen und Anmeldung:“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ tag=“h3″][us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|link“ link=“%7B%22url%22%3A%22https%3A%2F%2Fwww.pflegenetz.at%2Ftagungen%2Fkultursensibles-fuehren%2F%C2%A0%22%2C%22target%22%3A%22_blank%22%7D“ title=“https://www.pflegenetz.at/tagungen/kultursensibles-fuehren/“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|picture_as_pdf“ link=“%7B%22url%22%3A%22http%3A%2F%2Fkuniro.ai%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F01%2FAnkuender_2-Seiter_kultursensible_fuehrung_2-4.pdf%22%2C%22target%22%3A%22_blank%22%7D“ title=“Programm“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox]
  • Frohe Weihnachten 2023!

    Frohe Weihnachten 2023!

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    Frohe Weihnachten 2023!

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    Wir hoffen, diese Zeilen erreichen Sie in bester Verfassung und mit Vorfreude auf die festliche Jahreszeit. Mit dem Jahresende vor Augen möchten wir gemeinsam mit Ihnen auf ein bewegtes Jahr 2023 zurückblicken, das von starken Veränderungen und einer global angespannten Situation geprägt war.

    Hier ein paar Auszüge und Highlights aus unserer Arbeit in 2023:

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Hybrides Barcamp Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Gemeinsam mit dem DHBW Center for Advanced Studies haben wir im Jahr 2023 erfolgreich zum zweiten Mal das hybride Barcamp zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit umgesetzt. Die Diskussionen rund um die Chancen und neuen Möglichkeiten wie KI, Innovationsmanagement und das notwendige Mindset für Digitalisierungsvorhaben waren besonders spannend. In Zeiten der Veränderung sind der Austausch und die Vernetzung Schlüssel für erfolgreiche Entwicklungen, und wir sind dankbar, dies gemeinsam mit Ihnen erleben zu dürfen.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Personal als zentrale Ressource“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

     Mit Sorgen blicken wir auf die Insolvenzwelle im Sozial- und Gesundheitsbereich, verschärft durch Personalmangel und nicht mögliche Belegungen in Einrichtungen und Krankenhäusern. Wir versuchen hier unseren Teil beizutragen, um das Thema Personalknappheit anzugehen. Insbesondere unsere neue Partnerschaft mit Indonesien freut uns sehr, die in diesem Jahr gestartet ist und wir erwarten die erste Gruppe an indonesischen Pflegekräften bereits Anfang 2024 in Deutschland. Und auch weitere Pflegekräfte aus Tunesien, China und Vietnam haben dieses Jahr wieder erfolgreich die Arbeit aufgenommen und die Anerkennung zur Pflegefachkraft erhalten.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Integration ausländischer Pflegefachkräfte“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

     Die Integration ausländischer Pflegefachkräfte ist weiter zu einem zentralen Thema geworden. Besonders erfreulich ist die Neuauflage des Fachratgebers „Betriebliche, kulturelle und soziale Integration ausländischer Pflegekräfte“ (Walhalla Fachverlag) von Olivia Prauss und Maja Roedenbeck Schäfer. Die Expertise von Olivia Prauss fließt auch in unsere Integrationskonzepte ein und ist eine wesentliche Grundlage unserer Arbeit mit ausländischen Pflegekräften.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Begleitung und Beratung von Organisationsentwicklungsprojekten“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

     Im Bereich der Organisationsentwicklung haben wir gemeinsam viele Projekte erfolgreich abgeschlossen. Führungskräftewerkstätten, Beratung zur Digitalisierungsstrategie, Teamentwicklung, Coaching, Fachvorträge zum Thema Change Management und Führungskräfteentwicklungsprogramme – all diese Maßnahmen zeugen von unserem gemeinsamen Engagement mit unseren Kund:innen für eine zukunftsfähige Ausrichtung. Wir danken Ihnen herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Start der contextYELLOWS Academy“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Rund um die Academy können wir stolz zurückblicken, dass die ersten Gruppen an ausländischen Pflegefachkräften das Angebot nutzen, um sich auf ihren Einsatz in Deutschland pflegefachlich vorzubereiten. Die Sprachverbesserung und die Vorbereitung auf die Fachkenntnisprüfung werden dadurch unterstützt. Darüber hinaus schätzen wir besonders den direkten Austausch mit unseren Kund:innen und die gemeinsamen Überlegungen zur Weiterentwicklung.

    In diesen anspruchsvollen Zeiten zeigt sich, dass gemeinsame Anstrengungen und passgenaue Lösungen besonders viel Freude bereiten. Wir möchten uns herzlich bei Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken und freuen uns auf weitere gemeinsame Erfolge im kommenden Jahr.

    Frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen gelungenen Start ins neue Jahr wünscht Ihnen das gesamte Team von context YELLOWS.

    Herzliche Grüße

    context YELLOWS

    Johannes Hüsler, Monika Lehmann, Olivia Prauss, Karin Kießling & Michael Rochow.

  • Hybrid, interaktiv, gelungen: So war das zweite Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“

    Hybrid, interaktiv, gelungen: So war das zweite Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“

    [us_image image=“26856″ align=“center“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Barcamp 2.0: Der November war ein besonders spannender Monat für das context YELLOWS Team, denn wir haben unter dem Motto „Austausch und Vernetzung“ das lange vorbereitete zweite Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg CAS in Heilbronn realisiert. Die Sessions wurden auf Vorschlag der Teilnehmer:innen eingebracht und realisiert, die in etwa zur Hälfte vor Ort und online dabei waren.

    Eine Session ist ein 45-minütiger Zeitslot im Rahmen der Veranstaltung, in dem sich eine Gruppe Interessent:innen mit einem selbst gewählten Thema intensiv beschäftigt. Dabei ist nur eins nicht erlaubt: langweilige Vorträge oder Monologe. Stattdessen wurde beispielsweise über Innovationen in der Sozialwirtschaft diskutiert, das Vorhaben „KRAK-E“ vorgestellt, das für Menschen mit Autismus Optionen generiert, um in den Arbeitsmarkt zu finden, und auch neue Apps für Senior:innen wie beispielsweise „up&go“ eine App, um Mobilität selbst zu testen, waren ein spannender Teil des Barcamps.

    Um unseren sehr aktiven Teilnehmer*innen zwischendurch auch mal eine Atempause zu gönnen und ihnen aktuelles Expert:innenInput mit auf den Weg zu geben, hatten wir neben dem Session-Teil eine Interviewserie vorgesehen. So gab Matthias Hild, Referent Digitalstrategie beim deutschen Caritasverband, Denkanstöße dazu, wie Produktentwicklung in der Sozialen Arbeit methodisch gestaltet sein kann, um neue innovative Lösungen zu entwickeln. Sarah Theune, Vorständin von vediso e.V., teilte spannende erste Erkenntnisse aus dem aktuellen Projekt zur Schaffung von innovationsförderlichen Rahmenbedingungen in der Sozialwirtschaft. Der gemeinsame Abschluss des Tages auf dem Podium fand zusammen mit Björn Gorniak statt, Produktmanager bei Connext Communication GmbH, der den Tag zusammen mit den Teilnehmer:innen in den aktuellen Kontext gesetzt und den Mehrwert des Barcamps herausgearbeitet hat.

     

    Eine Stadtführung durch die junge Universitätsstadt Heilbronn rundete das Programm ab. Historische Sehenswürdigkeiten, aktuelle Hotspots und Schauplätze zukunftsorientierter Entwicklung haben wir besucht und natürlich auch das traditionelle Herz Heilbronns, den Marktplatz, nicht ausgelassen. Wer nun überlegt, ob ein Barcamp ein spannendes Format sein könnte, um sich auch in der eigenen Organisation interaktiv mit Zukunftsthemen zu beschäftigen, kann sich bald die Videozusammenfassungen der Sessions auf dem Barcamp Blog online ansehen (
    https://digitalsozial.camp/) und sich gerne an die Expert:innen bei context YELLOWS wenden!

  • Bald ist es soweit: Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ in Heilbronn oder online

    Bald ist es soweit: Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ in Heilbronn oder online

    [us_image image=“26858″ align=“center“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Nächste Woche steigt das Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“, das wir von context YELLOWS für das DHBW Center for Advanced Studies in Heilbronn auf die Beine stellen. Die Vorbereitungen gehen jetzt in die heiße Phase und wir freuen uns schon sehr! 

    Um ein wenig neugierig zu machen, stellen wir heute eine erste Auswahl von Inputgeber*innen vor, die beim Barcamp zwischen den so genannten „Sessions“ ein spannendes Interview geben  werden. Dazu gehören: 

    • Sarah Theune, Vorständin beim Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V. (vediso) (Interview mit Sarah Theune im Barcamp Blog)
    • Matthias Hild, Referent Digitalstrategie beim Deutschen Caritas Verband 
    • Melissa Böttinger, Doktorandin an der Universität Heidelberg 
    • Marios Stefanakis, Entwickler einer App zur Auswertung von Physiotherapie-, Ergotherapie- und Logopädiebehandlungen
    • Nicole Memmer, Universität Heidelberg, setzt eine App aus den USA, die die soziale Eingebundenheit von Klient*innen fördert, erstmals in Deutschland ein
    • Björn Gorniak, Connext GmbH, blickt im Gespräch auf die zahlreichen Herausforderungen in der Sozialwirtschaft und die zentralen Hebel für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen.

    Ein Barcamp ist allerdings ein freies Veranstaltungsformat, bei dem nicht nur vorher gebuchte Profi-Referent*innen Vorträge anbieten, sondern bei dem zu Beginn auch die Teilnehmer*innen Themen und Fragestellungen „pitchen“, die sie spannend finden. Es gibt nur eine Bedingung: Sie müssen zum Oberthema des Barcamps passen. Eine Session besteht aus einem kurzen Input, einer Fragestellung, einem Austausch – wichtig ist, dass sich die Teilnehmer einbringen.. Je nach Kreativität der Teilnehmer*innen können auch ungewöhnliche Formate wie z.B. die „Fuck-up Session“ eingesetzt werden, um über Scheitern und die gewonnen Lernerfahrungen in den Austausch zu kommen. Klingt interessant? Sei dabei!

    Was? Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“

    Wann? Am 20. und 21. November 2023

    Wo? Online oder am Bildungscampus des DHBW Center for Advanced Studies in Heilbronn

    Informationen zur Anmeldung, zum Barcamp-Format und einen spannenden Blog mit Expert:innenperspektiven zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit findest Du hier:

    https://digitalsozial.camp/

  • Pflegekräfte aus Indonesien: Ein Leuchtturm weist ihnen den Weg

    Pflegekräfte aus Indonesien: Ein Leuchtturm weist ihnen den Weg

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    Pflegekräfte aus Indonesien: Ein Leuchtturm weist ihnen den Weg

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    Neben Pflegekräften aus China und Tunesien rekrutiert context YELLOWS jetzt auch Fachkräfte aus Indonesien und unterstützt sie und ihre deutschen Arbeitgeber bei der Vorbereitung, Einreise und Integration. Auf dem Bild sehen Sie die erste Kleingruppe, die gerade im Heimatland an der B2-Sprachprüfung teilgenommen hat, zusammen mit ihren Lehrer*innen. Der kleine Leuchtturm ist ein Geschenk von context YELLOWS an „unsere“ indonesischen Pflegekräfte, der ihnen symbolisch den Weg nach Deutschland leuchten soll. Es ist schließlich eine Reise ins Ungewisse, die viel Kraft und Durchhaltevermögen erfordert, und wir möchten den Arbeitsmigrant*innen Mut machen und jetzt schon unsere Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken. 

    Die Sprachprüfung ist ein großer Meilenstein für sie und das B2-Zertifikat praktisch der Startschuss für den eigentlichen Migrationsprozess. Denn es wird benötigt, um in Deutschland eine Pflegeausbildung zu beginnen oder die Anerkennung einer bereits erworbenen ausländischen Pflegequalifikation zu beantragen. Je besser die Kandidat*innen schon Deutsch sprechen, wenn sie hier ankommen, desto mehr können sie sich nach der Einreise auf den Erwerb der die pflegefachlichen Kompetenzen und Kenntnisse konzentrieren, die ihnen noch fehlen. Wir raten den Arbeitgebern, mit denen wir zusammenarbeiten, dennoch, die Verbesserung der Deutschkenntnisse noch eine Weile zu begleiten und zu fördern, denn Sprache ist der Schlüssel zur sozialen, kulturellen und betrieblichen Integration. 

    Übrigens: Während die erste Gruppe Indonesier*innen gerade an der Prüfung teilgenommen hat, hat die zweite gerade mit dem Sprachkurs begonnen. Es ist der Beginn einer hoffentlich fruchtbaren und nachhaltigen Kooperation von context YELLOWS mit unserem neuen Partner in Südostasien. 

  • Digitales Lernen für ausländische Pflegekräfte

    Digitales Lernen für ausländische Pflegekräfte

    [us_image image=“26819″ align=“center“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Vom hybriden Führungskräftetraining bis zum Veranstaltungsformat Online-Barcamp – das neue Konzept des „digitalen Lernens“ umfasst ein breites Spektrum an modernen Methoden der Wissensvermittlung. Ganz besonders eignet es sich für den Einsatz bei der Qualifizierung ausländischer Pflegekräfte, findet Karin Kießling, Geschäftsführerin bei context YELLOWS. Denn diese Zielgruppe ist ohnehin sehr digitalaffin, braucht oft mehrfache Wiederholungen des Unterrichtsstoffes und zusätzliche Lernhilfen.

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Warum hat eLearning im Gesundheitswesen gerade in den letzten Jahren so sehr an Fahrt aufgenommen?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Die Arbeitswelt einer Pflegekraft ändert sich ständig und immer schneller. Neue medizinische Geräte und pflegerische Hilfsmittel werden eingeführt, die Pandemie brachte nie dagewesene Aufgaben und Prozesse mit sich. Wie lege ich die Schutzkleidung sicher an? Wie lauten die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen? Es gab und gibt viel zu erklären. Dazu kommen Pflegestandards, die modernisiert werden, Pflichtfortbildungen von Brandschutz bis Hygiene, die jährlich aufgefrischt werden müssen, und freiwillige Weiterbildungen wie den Praxisanleiter-Kurs. Wer soll das alles lernen, und wann?

    Der Aufwand für die Pflegedienstleitung wird dabei immer größer. Fort- und Weiterbildungen müssen geplant und dokumentiert, neu notwendiges Fachwissen muss identifiziert und vermittelt werden – und dann gilt es, bei einer wachsenden Zahl an Mitarbeitenden den Überblick zu behalten. Idealerweise möchte man auch die Personalplanung langfristig denken: Welche Mitarbeitenden müssen in den nächsten fünf Jahren wie fortgebildet werden, damit in Rente gehende Abteilungsleiter*innen ersetzt werden können?

    Die Lösung heißt „digitales Lernen“. Man stelle sich eine Onlineplattform vor, in die ich mich als Pflegekraft einloggen kann. Von unterschiedlichsten Geräten aus: am PC im Pflegestützpunkt, am Diensthandy oder am privaten Laptop. Nicht nur finde ich auf der Plattform die Geräteanleitung für den neuen Lifter, die anstehende Datenschutzschulung und das nächste Modul meiner Pflegemanagement Weiterbildung in Form eines Einweisungsvideos oder eines „Screencasts“ (Aufgezeichnete Vorlesung mit Präsentation), sondern die Plattform erinnert mich auch daran, welche Inhalte ich in den nächsten drei Monaten absolvieren muss. Das kann ich mir dann selbst eintakten, wie es am besten passt – in Absprache mit dem Team während der Arbeitszeit oder zu Hause. Und wenn ich fertig bin, informiert die Plattform automatisch die Pflegedienstleitung und die Personalabteilung.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Was sind die Vorteile des digitalen Lernens?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Die Vorteile des digitalen Lernens liegen auf der Hand. Es spart Zeit und Geld. Mitarbeitende müssen nicht mehr zu Fortbildungen reisen und zwei Tage aus dem Dienstplan herausorganisiert werden, sondern nur die Zeit aufwenden, die es kostet, ein Erklärvideo anzusehen. Nicht nur Reisekosten, sondern auch Kosten für Dienstausfälle werden vermieden.

    Digitales Lernen stellt außerdem gleichbleibende Qualität sicher. Wenn jede Pflegekraft dieselbe Onlineschulung durchläuft, sind alle auf demselben Stand. Anders als wenn nach dem „Stille Post“-Prinzip einer dem nächsten die neuen Coronaregeln erklärt und unterwegs viel Wissen verloren geht.

    Ein Unternehmen, das digitales Lernen in professioneller Form anbietet, hat nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, weil es die Arbeitszeit seiner Mitarbeitenden effizienter gestaltet, sondern auch ein gutes Argument für die Personalgewinnung. Gut organisiertes, selbstbestimmtes, zeitlich und örtlich flexibles, unterhaltsames Lernen ist ein super Argument in der Stellenanzeige und im Employer Branding!

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Warum eignen sich eLearning-Formate besonders gut für ausländische Fachkräfte?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Ausländische Fachkräfte in der Anpassungsphase haben meist noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Dem schnellen Unterricht in einer Bildungsstätte können sie oft nur schwer folgen. Lange Tage mit Sprachkursen, Theorieunterricht, Praxiseinsätzen und nebenbei Behördengängen, Wohnungssuche etc. führen irgendwann zu nachlassender Konzentration.

    eLearning bietet dann eine gute Möglichkeit, das Lernen auf einen Zeitpunkt zu verlegen, an dem man den Kopf dafür frei hat – vielleicht am Wochenende. Die Formate können auch in der Vorbereitung für die Kenntnisprüfung oder zur Wiederholung des Unterrichtsstoffes eingesetzt werden und nehmen den Lehrkräften Arbeit ab. Wenn es in der Bildungsstätte einen Computerraum gibt oder die Auszubildenden mit Tablets ausgestattet sind, kann man sich gemeinsam – zum Beispiel in Kleingruppen – im Unterricht mit dem Onlinekurs beschäftigen. Das macht im Übrigen Spaß und wird als willkommene Abwechslung zum Frontalunterricht verstanden. Internationale Fachkräfte sind meist ohnehin sehr digitalaffin, da sie es gewohnt sind, über Messaging Dienste oder Video-Apps mit ihren Familien in Kontakt zu bleiben oder vom Ausland aus Vorstellungsgespräche mit deutschen Unternehmen zu führen.

    Natürlich müssen die Inhalte der digitalen Kurse speziell für die Zielgruppe internationale Fachkräfte aufbereitet werden: Der Sprecher sollte besonders langsam und Hochdeutsch sprechen, die Sätze sollten einfach formuliert sein. Dabei kann man sich an den Regeln der „Leichten Sprache“ orientieren, die speziell für Menschen mit Beeinträchtigung entwickelt wurde und zum Beispiel kurze Sätze vorsieht und zusammengesetzte Hauptwörter vermeidet. Fachbegriffe sollten gezielt an wenigen Stellen eingesetzt werden – dort, wo die ausländische Pflegefachkraft sie für ihre Fach- und Kenntnisprüfungen kennen müssen. Erklärteile sollten sich mit interaktiven Teilen abwechseln, damit es nicht langweilig wird. Wer sich mit Kommunikation nicht auskennt, sollte bei der Produktion solcher Formate lieber Profis ranlassen…

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“fas|question“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Neugierig auf mehr geworden?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Das ganze Interview und viele Informationen rund um das Thema Integration und interkulturelle Wissensvermittlung findet Ihr in der Neuauflage unseres neuen Fachratgebers: „Betriebliche, kulturelle und soziale Integration ausländischer Pflegekräfte“.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“fab|amazon“ link=“%7B%22url%22%3A%22https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBetriebliche-kulturelle-Integration-ausl-C3-A4ndischer-Pflegekr-C3-A4fte-dp-3802974905%2Fdp%2F3802974905%3F%26linkCode%3Dsl1%26tag%3Dwwwmajaroeden-21%26linkId%3D4c33276ea193ebe4ccbb933922f91850%26language%3Dde_DE%26ref_%3Das_li_ss_tl%20%20%22%7D“ title=“Kaufen“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox]
  • Ein Erfolgsformat geht in die zweite Runde: Barcamp zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

    Ein Erfolgsformat geht in die zweite Runde: Barcamp zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

    [us_image image=“26805″ align=“center“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe im letzten Jahr laden wir von context YELLOWS auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit dem DHBW Center for Advanced Studies zu einem Barcamp zum Thema „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ ein.

    Von der Augmented Reality-Brille für die Pflege über ChatGPT in der Jugendarbeit bis hin zur Community App für Wohnungslose hat die Soziale Arbeit schon jetzt weit mehr Berührungspunkte und Anwendungsfälle digitaler Toptrends als man denkt. Und die Entwicklung schreitet ständig voran! Expert:innen, Studierende, Führungskräfte und Anbieter:innen digitaler Tools für das Sozial- und Gesundheitswesen tauschen sich darüber aus und bringen in einem ungezwungenen Veranstaltungsformat Fragestellungen, Ideen und Best Practices ein. Sei dabei!

    [us_separator][us_iconbox icon=“fas|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Was? Barcamp „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit jetzt gemeinsam gestalten““ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator][us_iconbox icon=“fas|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Wann? Am 20. und 21. November 2023″ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator][us_iconbox icon=“fas|check“ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“ title=“Wo? Online oder am Bildungscampus des DHBW Center for Advanced Studies in Heilbronn“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator]

    Informationen zur Anmeldung, zum Barcamp-Format und einen spannenden Blog mit Expert:innenperspektiven zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit findest Du hier:

    [us_iconbox icon=“material|link“ link=“%7B%22url%22%3A%22https%3A%2F%2Fdigitalsozial.camp%2F%22%7D“ title=“https://digitalsozial.camp/“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox]