Autor: kateryna gubanova

  • Meet and greet mit unseren Pflegekräften. Folge 2

    Meet and greet mit unseren Pflegekräften. Folge 2

    Wir werden immer wieder gefragt, was Pflegekräfte aus dem Ausland motiviert nach Deutschland zu kommen, was ihnen hier gefällt und noch vieles mehr. Daher hier unsere neue Video-Reihe „Meet and greet mit unseren Pflegekräften“. Sie stellen sich vor und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen. Viel Spaß mit Ella Wang!
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  • Die Eastside Gallery in Berlin nennt sich „die längste Open Air Galerie der Welt“

    Die Eastside Gallery in Berlin nennt sich „die längste Open Air Galerie der Welt“

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    Die Eastside Gallery befindet sich am Spreeufer in der Mühlenstraße zwischen den S-Bahnhöfen Ostbahnhof und Warschauer Straße. Es handelt sich um die 1,3 Kilometer langen Überreste der Berliner Mauer, die die Stadt von 1961 bis 1989 teilte. Ursprünglich war die Mauer 155km lang und zog sich durch die gesamte Innenstadt. Sie sollte die Flucht aus Ost-Berlin in den Westen verhindern. Nach der Wende wurden die Überreste der Berliner Mauer von verschiedenen internationalen Künstler*innen bemalt und besprüht. So wurde aus den grauen Steinen die längste Open Air Galerie der Welt.

    Zu den bekanntesten Malereien gehören der „Bruderkuss“ von Dimitrji Vrubel und der durch die Mauer brechende „Trabi“ von Birgit Kinders. Sie sind auch häufig auf Postkarten zu sehen. Die East Side Gallery steht unter Denkmalschutz. Die Malereien wurden 2009 restauriert, weil sie durch mutwillige Zerstörung, Umweltverschmutzung und Witterung nicht mehr gut zu sehen waren. Seit November 2018 ist die Stiftung Berliner Mauer für den Erhalt zuständig. Du möchtest ein Selfie vor der Eastside Gallery in Berlin machen? Dann komm mit Context YELLOWS als Pflegekraft nach Deutschland und besuche diese bekannte Sehenswürdigkeit!

    Quellen:

    https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3559756-3558930-east-side-gallery.html 

    https://www.stiftung-berliner-mauer.de/ 

  • Digitales Lernen in der Pflege: Chancen und Potenziale

    Digitales Lernen in der Pflege: Chancen und Potenziale

    [us_image image=“26583″ size=“full“ align=“center“][us_separator][us_iconbox img=“26588″ link=“url:http%3A%2F%2Fkuniro.ai%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F02%2FCK523_S15_Kiessling.pdf|title:Digitales%20Lernen%20in%20der%20Pflege%3A%20Chancen%20und%20Potenziale|target:_blank“ title=“Digitales Lernen in der Pflege: Chancen und Potenziale von Karin Kießling. “ size=“4rem“ iconpos=“left“ alignment=“left“]Digitales Lernen umfasst ein bereits Spektrum an modernen Methoden der Wissensvermittlung und der Kompetenzenentwicklung. Zudem spart es Zeit und Geld. [/us_iconbox]
  • Meet and greet mit unseren Pflegekräften. Folge 1

    Meet and greet mit unseren Pflegekräften. Folge 1

    Wir werden immer wieder gefragt, was Pflegekräfte aus dem Ausland motiviert nach Deutschland zu kommen, was ihnen hier gefällt und noch vieles mehr. Daher hier unsere neue Video-Reihe „Meet and greet mit unseren Pflegekräften“. Sie stellen sich vor und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen. Viel Spaß!
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  • 2023, das Jahr des Hasen

    2023, das Jahr des Hasen

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    In China und anderen asiatischen Ländern richtet sich der Termin des Neujahrsfestes nach dem Mondkalender. Er läuft 21 bis 51 Tage hinter dem weltweit am häufigsten gebrauchten gregorianischen Kalender hinter. Neujahr, das wichtigste Fest in China, findet darum nicht am 1. Januar, sondern jedes Jahr an einem anderen Tag statt. Es fällt aber immer zwischen den 21. Januar und den 20. Februar und auf einem Neumondtag. 

    Eine besondere Rolle spielen die zwölf Tierkreiszeichen, denn jedes Jahr ist einem davon zugeordnet. 2023 ist das Jahr des Hasen und Chinesisch Neujahr wird vom 22.1.23 bis zum 7.2.23 gefeiert. Die Jahrgänge 1951, 1963, 1975, 1987, 1999 und 2011 gehören dem Horoskop des Hasen an. Wichtig ist für die Menschen in China aber vor allem, in welchem Tierjahr sie geboren wurden.

    Wer im Jahr des Hasen auf die Welt kam, soll eher ein ruhiger, zurückhaltender Zeitgenosse, aber trotzdem willensstark und selbstbewusst sein. Nur dass er oder sie das eben nicht nach außen zeigt. Hasen gelten als sozial und liebevoll, andererseits fällt es ihnen schwer, sich zu öffnen. Sie mögen Abwechslung und hassen langweilige Routine. Beruflich kennen Hasen ihre Ziele genau – und das sind oft kreative Berufe oder Berufe, in denen die Liebe zum Detail und ein großes Netzwerk wichtig sind. 

  • Einer der weltgrößten Stadtparks befindet sich in München

    Einer der weltgrößten Stadtparks befindet sich in München

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    Der Englische Garten in München gehört zu den größten innerstädtischen Parkanlagen der Welt. Er befindet sich im Nordosten der bayerischen Hauptstadt am Ufer der Isar. Mit 3,75 km² ist er größer als der Hyde Park in London und sogar größer als der Central Park in New York! Und es gibt noch einen weiteren Rekord: Der Münchner Englische Garten gehört zu den ersten großen Parks, die von jedem betreten werden durften. Und das tun jährlich rund 5 Millionen Besucher*innen!

    Eine besondere Attraktion für Touristen, aber auch Einheimische ist der Eisbach mit seiner stehenden Welle. Dort kann man nämlich surfen – mitten in der Stadt! An der nahen Haltestelle der Straßenbahn treffen sich Jugendliche mit Surfbrett, Badehose und Bikini, um zwei Stationen zurück zum Anfang des Eisbachs zu fahren. Mit nasser Badekleidung dürfen sie sich allerdings nicht auf die Bänke setzen, sonst gibt es Ärger mit dem Schaffner. Möchtest du auch mal im Eisbach surfen oder auf den großen Liegewiesen chillen, wo im Sommer jeden Abend eine spontane Party steigt? Dann komm mit Context YELLOWS als Pflegekraft nach Deutschland! 

    Quelle: https://www.englischer-garten-muenchen-infos.de/ 

  • Frohe Weihnachten!

    Frohe Weihnachten!

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  • Der Weihnachtsbaum kommt aus Deutschland

    Der Weihnachtsbaum kommt aus Deutschland

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    Man nennt ihn Tannenbaum, Weihnachtsbaum oder Christbaum. Woher er kommt, weiß niemand so genau. Vielleicht von einem heidnischen Brauch, nach dem sich die Menschen zur Wintersonnenwende grüne Zweige als Zeichen des Lebens ins Haus holten. Oder aus dem Mittelalter, als in der Kirche Szenen aus der Bibel dargestellt wurden und für die Geschichte von Adam und Eva im Paradies oft ein immergrüner Nadelbaum herhielt. 

    Ein geschmückter Baum wurde zum ersten Mal im Zusammenhang mit den Freiburger Bäckern im Jahr 1419 schriftlich erwähnt. Die ersten Weihnachtsbäume im Wohnzimmer scheint es in Südwestdeutschland gegeben zu haben, in Straßburg wurden sie im Jahr 1535 verkauft. Auf die Idee, den Christbaum mit Äpfeln, Nüssen und Datteln zu behängen, kamen die Bremer Handwerker im Jahr 1570. Kinder durften den Schmuck abnehmen und essen.

    Ab 1730 wurden die Tannen dann mit Kerzen geschmückt, zuerst nur in den Häusern evangelischer Familien. Im 19. Jahrhundert wurde der Weihnachtsbaum als deutscher Brauch allseits bekannt und durch Auswanderer und deutsche Soldaten in der ganzen Welt verbreitet. Möchtest Du auch im Geburtsland des Tannenbaumes Weihnachten feiern? Dann komm als Pflegekraft mit Context Yellows nach Deutschland und stöbere in traditionsreichen Weihnachtsschmuck-Geschäften nach den schönsten Dekorationsstücken. Vielleicht ja sogar als Geschenk für deine Familie zu Hause!

    Quelle: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Weihnachtsbaum-Wie-der-Tannenbaum-zum-Weihnachtssymbol-wurde,weihnachtsbaum18.html 

  • Ausländische Fachkräfte in der Pflege: Wie es nach der Einreise weitergeht

    Ausländische Fachkräfte in der Pflege: Wie es nach der Einreise weitergeht

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    Ausländische Fachkräfte in der Pflege: Wie es nach der Einreise weitergeht

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    Context YELLOWS rekrutiert ausländische Pflegekräfte in China, Tunesien, Vietnam und der Mongolei für deutsche Unternehmen. Die Arbeit ist allerdings noch längst nicht getan, wenn die Arbeitsmigrant*innen eingereist sind. Jetzt geht es um nachhaltige Integrationskonzepte und viel Durchhaltevermögen – auf Seiten der internationalen Fachkräfte, aber auch auf Seiten der deutschen Arbeitgeber. Geschäftsführerin Olivia Prauss über die Erfolgsfaktoren einer gelungenen Integration.

    [us_separator][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Wie sind Ihre Erfahrungen mit den bereits erfolgten Vermittlungen?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Unternehmen, die realistische Vorstellungen haben, fahren damit am besten. Wer denkt: „Wenn ich mir schon die Mühe mache, im Ausland zu rekrutieren, will ich aber auch eine 100prozentige Erfolgsquote haben“ wird schnell frustriert sein und das Projekt wieder aufgeben. Es wird gerne vergessen, dass es auch deutsche Auszubildende gibt, die ihre Ausbildungen abbrechen. Und dass es nicht nur von der Pflegekraft aus China abhängt, ob es in Deutschland gut läuft. Integrations- und Mitarbeiterbindungsmaßnahmen sind gefragt.

    Der Weg ausländischer Bewerber*innen nach Deutschland verläuft nicht immer geradlinig. Das ist völlig normal und sollte von Seiten der Arbeitgeber nicht als Scheitern verstanden werden. Wir haben immer wieder Bewerbungen von Pflegekräften, die auch beispielsweise schonmal in Deutschland waren und gerne wieder zurück möchten. Gestern hat sich erst eine Bewerberin gemeldet, die – trotz fertiger Fachkraftausbildung in China – vor ein paar Jahren in Deutschland noch einmal eine Ausbildung durchlaufen wollte. Ihr wurde hier aber der Mittlere Schulabschluss nicht anerkannt, daher hat sie noch einmal eine Helferausbildung in der Altenpflege absolviert. Nach der abgeschlossenen Ausbildung war sie zum Heimatbesuch in China und wurde dann durch Corona überrascht. Damit ist sie dann eine ganze Weile dort geblieben. Jetzt wünscht sie sich sehr wieder den Einstieg in Deutschland zu schaffen und braucht Unterstützung bei den ganzen Formalitäten. Außerdem möchte sie eventuell nun doch auch noch ihre chinesische Fachkraftausbildung hier anerkennen lassen. Und kann es kaum erwarten, wieder nach Deutschland zu kommen und die Arbeit aufzunehmen.

    Ich sehe in solchen Geschichten sogar Vorteile: Diese chinesische Pflegekraft weiß jetzt genau, was sie hier erwartet, und hat die Entscheidung für Deutschland und die Pflege mit all ihren deutschen Unterschiedlichkeiten ganz bewusst getroffen. Im Gegensatz zu anderen Arbeitsmigrant*innen, die sich eher blauäugig auf den Weg machen. Die interkulturelle Vorbereitung sollte darum unbedingt Teil der Vorbereitung für Pflegekräfte aus dem Ausland sein. Wir vermitteln niemanden, ohne vorher über die Besonderheiten gesprochen zu haben. Wir besprechen auch transparent, welche schwierigeren Situationen auftreten können und was man dann tun kann. Die Vorbereitung beinhaltet z.B. Informationen zu Deutschland, über den Pflegesektor allgemein und kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und China.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Was ist der wichtigste Erfolgsfaktor für eine gelungene Integration?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Ein fester Ansprechpartner ist wichtig. Obwohl seitens der Unternehmen Ansprechpartner zur Verfügung stehen, entwickeln Mitarbeitende aus dem Ausland oft eine enge emotionale Bindung an die erste Person, die sich im neuen Land um sie gekümmert hat – und das bin meist ich. Gerade wenn es ein Problem gibt, ist es für Arbeitskraft und Unternehmen angenehm, eine externe Vertrauensperson um Hilfe bitten zu können. Zumal ich als Personalvermittlerin oft besser weiß, wo der Schuh drückt, als zum Beispiel eine Personalreferentin, die vielleicht zum ersten Mal mit ausländischen Bewerber*innen zu tun hat.

    Dass man jemanden, dessen Visum von einem Arbeitsvertrag abhängt, nicht ewig auf die Unterlagen warten lassen kann, weil er sonst nervös wird und möglicherweise andere Optionen prüft, ist zum Beispiel so eine Sache, die im internationalen Recruiting sogar noch wichtiger ist als bei Bewerbungsverfahren mit deutschen Kandidat*innen. Auch ist es wichtig frisch angekommene Pflegekräfte nicht direkt auf der Corona-Station einzusetzen. Die Sorge ist groß sich als erstes mal anzustecken und dann auch noch die Versorgungsstrukturen nicht gut zu kennen bzw. sich auch auf Deutsch vielleicht noch nicht so gut ausdrücken zu können, was schmerzt und wie lange die Quarantäne dauern soll. Ganz abgesehen davon, dass man sich zwischen Masken und Schutzkleidung nur schwierig verständigen kann.

    Wer mit einem Personalvermittler Fachkräfte aus dem Ausland holt, sollte darauf achten, dass er Betreuungsleistungen mit anbietet, die natürlich zusätzlich bezahlt werden müssen. Außerdem sollte der Arbeitgeber seine Personaler*innen und Teams im Umgang mit ausländischen Pflegekräften schulen. Interkulturelles Training ist hier das richtige Stichwort. Oft gehen Arbeitgeber leider davon aus, dass ihre Mitarbeitenden bereits kulturell sensibel sind, was ich als Außenstehende manchmal anders einschätze. Außerdem würde ein Chinese selbst dem einfühlsamsten Arbeitgeber seine Unzufriedenheit nicht unbedingt ins Gesicht sagen – man bekommt sie also häufig wenig mit oder bleibt etwas verwirrt aus einem Gespräch zurück.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Welche Faktoren spielen noch eine Rolle?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    Ausländische Pflegefachkräfte müssen auch privat gut ankommen. Wer aus einer Großstadt kommt und in Deutschland in der Provinz arbeiten soll, braucht eine funktionierende Anbindung an die nächste Stadt. Junge Menschen brauchen Möglichkeiten, andere junge Menschen zu treffen. Alle Pflegekräfte – ob aus China, Vietnam, der Mongolei oder Tunesien – brauchen weiter Deutschunterricht, auch wenn sie das B1- oder sogar B2-Level schon erreicht haben. Alle freuen sich, wenn sie Anbindung an eine Expat-Community, Sportverein oder andere sozial aktive Gruppe finden und dabei unterstützt werden.

    Trotz aller Mühen muss man sich eingestehen: Es passt einfach nicht immer. Wenn bei den Unternehmen die Erkenntnis eintritt, dass die internationale Rekrutierung ein komplexeres Projekt ist als man dachte, spürt man ein wenig Enttäuschung. Viele Arbeitgeber sind grundsätzlich offen für ausländisches Personal, aber aus Zeitmangel oder wegen festgefahrener Strukturen kommen sie den Pflegekräften aus dem Ausland nicht ausreichend entgegen.

    Bei der Auswahl unserer Partner auf deutscher Seite achten wir darum auf Flexibilität. Ausländische Pflegekräfte aus dem Ausland bringen immer andere Voraussetzungen mit als eine fertige deutsche Pflegefachkraft. Da ist es nicht realistisch zu erwarten, dass jemand aus dem Flugzeug steigt und sofort mit perfektem Deutsch Vollzeitschichten bewältigen kann. Denn zuerst Mal muss man herausfinden, welches Essen sich hinter den Verpackungen im Supermarkt verbirgt und wie man es kocht. Wir suchen Arbeitgeber als Partner, die das verstehen und sich (mit) kümmern. Letztendlich ist es das Ziel, dass die ausländische Pflegekraft die Bindung zum Unternehmen aufbaut und nicht zu mir.

    [us_separator size=“small“][us_iconbox icon=“material|check“ title=“Hat sich die Situation in den letzten Jahren verändert?“ iconpos=“left“ alignment=“left“][/us_iconbox][us_separator size=“small“]

    In den letzten Jahren hat sich viel verändert. Es ist spannend zu sehen, wie sich der Pflegesektor in Deutschland immer mehr internationalisiert. Ich bemerke eine immer größere Vielfalt und einen wachsenden Länderfokus der Arbeitgeber bei der Personalgewinnung. Das ist auch für chinesische Pflegekräfte spannend, da sie in China bei der Arbeit in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung normalerweise nur auf Chinesen treffen. Da lernt man nicht so leicht jemand aus Rumänien, Jordanien oder Mexiko kennen wie in Deutschland.

    Gleichzeitig haben wir mit der Pandemie natürlich auch weiterhin Hürden zu nehmen. Manches läuft langsamer und es gibt von ausländischen Pfleger*innen teilweise mehr Sorge im Gesundheitssektor zu arbeiten bzw. sich mit Corona anzustecken. Auch in Deutschland hat es auf Verwaltungsebene immer wieder Neuerungen gegeben, wie beispielsweise die Einführung des beschleunigten Fachkräfteverfahrens. Leider braucht auch weiterhin das Antragswesen immer noch einiges an Zeit und Nerven – mal sehen, was die „Chancenkarte“ in der Zukunft vielleicht bringt.

    Interview: Maja Schäfer

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  • In Deutschland gibt es über 3.000 verschiedene Brotsorten.

    In Deutschland gibt es über 3.000 verschiedene Brotsorten.

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    Ob Schwarzbrot, Sauerteigbrot oder Hefestuten: Deutsches Brot ist weltberühmt und zählt sogar zum UNESCO Weltkulturerbe! In vielen Ländern gibt es inzwischen einzelne deutsche Bäckereien, die nach Originalrezepten backen und sehr beliebt sind. Denn Brot aus Deutschland ist anders als das weiche Toast- oder Sandwichbrot, das man aus anderen Ländern kennt. Es hat eine knusprige Kruste und wenn Du hineinbeißt, hast du wirklich etwas zu kauen im Mund. Verschiedenste Mehlsorten wie Dinkel- oder Roggenmehl und Körner wie Mohn, Sesam oder Sonnenblumenkerne werden verbacken. Besondere Zutaten im Brotteig können zum Beispiel Rosinen oder Möhrenraspeln sein. Das Brot wird mit süßem Aufstrich wie Marmelade und Nusscreme oder mit herzhaftem Belag wie Butter, Wurst und Käse genossen und macht lange satt. 

    Das gilt übrigens nicht nur für Brot, sondern auch für Brötchen. In den verschiedenen Regionen Deutschlands haben sie unterschiedliche Namen. So heißt ein einfaches Weizenbrötchen in Berlin „Schrippe“ und in Bayern „Semmel“. Auch Brötchen gibt es in den unterschiedlichsten Sorten. Vom Kaiserbrötchen, das mit Quark und Honig besonders gut zum Sonntagsfrühstück passt, bis zum deftigen „Landjungen“, einem knusprigen Roggenbrötchen, das mit einer dicken Scheibe Leberkäse als Proviant für einen Ausflug oder auf der Arbeit tauglich ist. 

    Viele Deutsche essen zum Frühstück und in der Mittagspause Brot und abends eine warme Familienmahlzeit. Oder Brot zum Frühstück und zum Abendessen, das darum auch „Abendbrot“ genannt wird, und mittags eine warme Mahlzeit. Komm mit Context Yellows zum Arbeiten nach Deutschland, probiere Dich beim Bäcker durch die leckeren Brot- und Brötchensorten und finde Dein Lieblingsbrot! Wetten, dass Du es vermissen wirst, wenn Du zu Besuch in die Heimat fährst?

    Quellen:
    https://www.brotinstitut.de/brotinstitut/zahlen-und-fakten-zu-brot 

    https://www.unesco.de/en/german-bread-culture