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  • Transformations-Turbo: Organisationsentwicklung in einer sich beschleunigenden Welt

    Transformations-Turbo: Organisationsentwicklung in einer sich beschleunigenden Welt

    [us_image image=“28569″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Die Welt dreht sich immer schneller – wie kann Organisationsentwicklung helfen, um Unternehmen und ihre Mitarbeitenden fit für die Zukunft zu machen? Denn: Die Digitalisierung verändert unsere Welt rasant. Unternehmen, Teams und Einzelpersonen stehen vor der Herausforderung, diesen Wandel nicht nur zu meistern, sondern aktiv mitzugestalten. Genau hier setzt unser Webinar an. Gemeinsam mit Karin Kießling und Michael Rochow beleuchten wir, wie Veränderungsprozesse erfolgreich initiiert, Mitarbeitende eingebunden und essenzielle Future Skills gefördert werden können.

    Datum: Freitag, 21. Februar 2025
    Uhrzeit: 12:00–13:00
    Ort: ZOOM (Link wird nach Anmeldung zur Verfügung gestellt, siehe unten)

    Warum sind Future Skills so wichtig?

    In einer zunehmend vernetzten und digitalisierten Arbeitswelt sind Kompetenzen wie Agilität, Kollaboration, kritisches Denken und technologische Souveränität von entscheidender Bedeutung. Diese sogenannten Future Skills machen nicht nur Unternehmen wettbewerbsfähig, sondern geben Mitarbeitenden auch die Möglichkeit, sich aktiv an Veränderungen zu beteiligen und deren Richtung mitzugestalten.

    Das passiert im Webinar

    • Energie und Fokus in Veränderungsprozessen: Wir zeigen auf, wie Transformation zielgerichtet gestaltet werden kann, ohne dabei den menschlichen Faktor aus den Augen zu verlieren.
    • Mitarbeitende aktiv einbinden: Wir teilen praxisnahe Ansätze, um Teams nicht nur mitzunehmen, sondern sie zu Treibern des Wandels zu machen.
    • Future Skills fördern: Gemeinsam erkunden wir Strategien, um Fähigkeiten zu identifizieren, zu entwickeln und nachhaltig zu verankern.

    Interaktiv und praxisnah

    Was dieses Webinar besonders macht, ist der interaktive Ansatz. Die Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Herausforderungen aus ihrem Arbeitsalltag einzubringen, sich miteinander auszutauschen und von den Erfahrungen der Referentinnen zu profitieren. Es geht nicht nur um Theorie, sondern um konkrete, umsetzbare Lösungen, die direkt in der Praxis angewendet werden können.

    Für wen ist das Webinar geeignet?

    Dieses Webinar richtet sich an Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die sich für die Themen Digitalisierung, Change-Management und Kompetenzentwicklung interessieren. Egal, ob Sie selbst an Veränderungsprozessen beteiligt sind oder Ihr Team auf die Zukunft vorbereiten möchten – hier sind Sie richtig.

    Jetzt kostenfrei anmelden und die Zukunft aktiv mitgestalten!

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  • 2025, das Jahr der Schlange

    2025, das Jahr der Schlange

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    2025 ist das Jahr der Schlange – laut Mondkalender. Das Mondneujahr, auch bekannt als Lunar New Year oder Frühlingsfest, ist eines der wichtigsten Feste in vielen asiatischen Kulturen. Es richtet sich nach dem Mondkalender und markiert den Beginn eines neuen Jahres. Von China über Vietnam bis hin zu Singapur und Indonesien wird das Fest mit Essen, Familienzeit und Pomp gefeiert. Im Jahr der Schlange, einem der 12 Tierkreiszeichen im chinesischen und vietnamesischen Horoskop, hat das Mondneujahr eine besondere Bedeutung.

    Das Jahr der Schlange: Weisheit und Intuition

    Jedes Mondneujahr wird durch ein Tier aus dem Tierkreiszeichen repräsentiert. Das Jahr der Schlange steht für Weisheit, Eleganz und Transformation. Menschen, die unter diesem Zeichen geboren sind (z. B. 1953, 1965, 1977, 1989, 2001, 2013, 2025), gelten als klug, intuitiv und entschlossen. Sie gelten als Problemlöser und erfolgreiche Strategen, die Herausforderungen mit Geduld und Klugheit angehen. Darüber hinaus wird die Schlange oft mit Tiefe und innerer Kraft assoziiert – Eigenschaften, die als Inspiration für die Herausforderungen des neuen Jahres dienen können.

    In China und anderen asiatischen Ländern haben die Tierkreiszeichen und ihre assoziierten Eigenschaften einen traditionell hohen Stellenwert. Das kann sogar bis in die Familienplanung hinein reichen und einen Babyboom auslösen, weil z.B. ein „Drachenbaby“ geboren werden soll. Diese Statistik zeigt die damit verbundenen Verschiebungen sehr eindrücklich. Wer mehr über die chinesischen Tierkreiszeichen wissen möchte, dem*der empfehlen wir z.B. dieses schön gestaltete Buch.

    Gemeinsamkeiten und Vielfalt der Feierlichkeiten

    Das Mondneujahr wird auf unterschiedliche Art und Weise gefeiert. In vielen Ländern gibt es eine längere Periode frei, damit die Menschen zu ihren Familien nach Hause kehren können. Einige der bekanntesten Bräuche sind:

    • China: Umzüge, rote Umschläge („hóngbào“) mit Glücksgeld und Familientreffen sind zentrale Elemente. Ebenso werden gefüllte Teigtaschen (Dumplings oder „jiáozi“) und runde Dinge gegessen, die den Mond, Glück und volle Taschen symbolisieren. Suppen und andere Gerichte mit Flüssigkeiten sollen wiederum vermieden werden, damit man auf Reisen von Sonne begleitet wird. 😉
    • Vietnam: In Vietnam, wo das Fest „Tết“ genannt wird, stehen traditionelle Speisen wie gefüllte Klebereiskuchen (Bánh chưng und Bánh tết) im Mittelpunkt. Auch hier spielen Umzüge und die Ehre der Vorfahren eine wichtige Rolle.
    • Indonesien: Obwohl Indonesien eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung hat, feiern ethnische Chinesen das Mondneujahr mit traditionellen Zeremonien und Gebeten.

    Gemeinsam ist all diesen Ländern der Wunsch nach einem glücklichen, wohlhabenden und harmonischen Jahr. Das Jahr der Schlange erinnert uns daran, auf unsere Intuition zu vertrauen, Veränderungen anzunehmen und mit Optimismus in die Zukunft zu blicken. In diesem Sinne: Happy Lunar New Year!

  • Neuaufstellung bei context YELLOWS: Ein starkes Kernteam und neue Netzwerkpartner im Jahr 2025

    Neuaufstellung bei context YELLOWS: Ein starkes Kernteam und neue Netzwerkpartner im Jahr 2025

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    Neuaufstellung bei context YELLOWS: Ein starkes Kernteam und neue Netzwerkpartner

    Neues Jahr, neues Glück und context YELLOWS bleibt in Bewegung! Mit einer spannenden Neuaufstellung setzen wir auf die Stärke unseres engagierten Kernteams um Karin Kießling, Olivia Prauss und Michael Rochow und auf ein wachsendes Netzwerk aus Partnern, zu denen nun auch Monika Lehmann und Johannes Hüsler zählen. Nach der erfolgreichen gemeinsamen Gründung im Jahr 2021 und den darauffolgenden Jahren als Geschäftsführer*innen haben sich die beiden entschieden, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Nun begleiten Sie uns als wertvolle Netzwerkpartner.

    Das Kernteam als Fundament unseres Erfolgs

    Bei context YELLOWS steht nun das neue Kernteam im Mittelpunkt. Mit Expertise, Kreativität und einer klaren Vision treiben wir Projekte in den Bereichen nachhaltige Personalvermittlung, innovative Weiterbildung und strategische Organisationsentwicklung voran. Dazu werden in 2025 z.B. gehören: Unsere Webinar-Reihe ab Februar 2025, unsere Social-Media Reihe zu Diversity, oder unser Engagement im Bereich Digitale Transformation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Bleiben Sie auch im neuen Jahr dran! Unser Team um die drei Geschäftsführer*innen Karin Kießling, Olivia Prauss und Michael Rochow bleibt das Herzstück des Unternehmens und sorgt dafür, dass wir weiterhin auf Erfolgskurs bleiben.

    Neue Rollen, starke Verbindung

    Monika Lehmann und Johannes Hüsler haben context YELLOWS seit der Gründung maßgeblich geprägt. Jetzt, in ihrer neuen Rolle als Netzwerkpartner, bringen sie weiterhin ihre wertvolle Erfahrung und strategische Perspektive in unsere tägliche Arbeitswelt ein. Wir freuen uns sehr auf diese aufregende, neue Form der Zusammenarbeit!

    Unser Netzwerk bringt Vielfalt und Synergien

    Neben unserem Kernteam bauen wir auf ein starkes Netzwerk aus erfahrenen Partnern, die uns mit frischen Ideen und unterschiedlichen Perspektiven bereichern. Dazu gehören Expert*innen u.a. in den Bereichen Fundraising, Migrationsrecht, Diversity & Integration, New Work. Schauen Sie gerne auf unsere Netzwerkpartner-Seite, um mehr zu erfahren. Diese enge Zusammenarbeit garantiert Kontinuität und stärkt unsere Position, um Unternehmen bei ihrer Zukunftsfähigkeit zu unterstützen.

    Ein Blick nach vorn: Chancen und Wachstum

    Die Neuaufstellung markiert den Beginn eines neuen Kapitels für context YELLOWS. Mit unserem starken Kernteam und unseren Partnern können wir uns auf spannende Projekte und innovative Lösungen freuen. Die Kombination aus interner Expertise und externen Impulsen bietet ideale Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum.

    Bleiben Sie gespannt – auf unserem Blog geben wir Ihnen regelmäßige Einblicke in aktuelle Projekte. Außerdem sind Sie herzlich dazu eingeladen, mit uns und unseren Netzwerkpartnern zu interagieren. So freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an unseren Austauschformaten und über Ihr Feedback.

    Danke

    Wir freuen uns sehr, Monika Lehmann und Johannes Hüsler weiterhin als Teil unseres Netzwerks zu wissen und gemeinsam an einer erfolgreichen Zukunft zu arbeiten. Außerdem bedanken wir uns bei allen Netzwerkpartnern für die Offenheit und das Vertrauen, gemeinsam in neue Unternehmungen zu tauchen.

    context YELLOWS bleibt dynamisch, innovativ und bereit für die kommenden Herausforderungen im Jahr 2025. Gemeinsam mit unserem Kernteam und unseren Partnern gestalten wir die Zukunft – voller Zuversicht und Tatendrang!

  • context YELLOWS wird Transformationspartner von vediso 

    context YELLOWS wird Transformationspartner von vediso 

    [us_image image=“28506″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Wir freuen uns, eine spannende Neuigkeit mit Ihnen zu teilen: context YELLOWS ist jetzt offizieller Transformationspartner von vediso, dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft! Mit diesem Schritt vertiefen wir unser Engagement, die Sozial- und Gesundheitswirtschaft aktiv bei der digitalen Transformation zu unterstützen. 

    Wer ist vediso? 

    vediso ist ein gemeinnütziger Verband, der seine gemeinnützigen Mitglieder aus der Sozialwirtschaft begleitet. Neben Bildungs- und Vernetzungsangeboten engagiert sich der Verband in Forschungsprojekten, bietet Lobbyarbeit und schafft nachhaltige Plattformen für die Digitalisierung der Sozialwirtschaft. Ein zentrales Element ist das TransformationsPartnerNetzwerk (TPN), das Organisationen und Expert*innen vereint, um praxisnahe Lösungen für die digitalen Herausforderungen der Sozialwirtschaft anzubieten. 

    Warum ist context YELLOWS dabei? 

    Als Transformationspartner bringt context YELLOWS umfassende Expertise in den Bereichen Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing, Personalentwicklung, Lernen und Change Management in das Netzwerk ein. Mit der YELLOWS Academy unterstützen wir Organisationen durch innovative Weiterbildungsformate, während wir mit unserer Organisationsentwicklung passgenaue Lösungen für nachhaltige Transformationen schaffen. 

    Wir freuen uns darauf, unsere Erfahrungen einzubringen, den Austausch im Netzwerk zu fördern und gemeinsam die Zukunft der Sozialwirtschaft zu gestalten. 

    Was bedeutet das für Sie? 

    Für Fach- und Führungskräfte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft eröffnen sich durch die Zusammenarbeit von vediso und context YELLOWS zahlreiche Vorteile: 

    • Neue Impulse: Entdecken Sie moderne und praxiserprobte Ansätze in den Bereichen Personalgewinnung, -bindung und Organisationsentwicklung – immer auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung. 
    • Höchste Qualität: Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und unserem Anspruch, innovative Lösungen für die Herausforderungen der Sozialwirtschaft zu entwickeln. 
    • Netzwerkvorteile: Knüpfen Sie Kontakte zu anderen Branchenexpert*innen und profitieren Sie vom Wissenstransfer innerhalb des Netzwerks, um die Digitalisierung gezielt und nachhaltig voranzutreiben.Ein gemeinsames Ziel: Die Sozialwirtschaft stärken. 

    Die Zusammenarbeit mit vediso ermöglicht es uns, unser Angebot strategisch auszubauen und gemeinsam mit anderen Transformationspartnern eine Plattform zu schaffen, die den Mitgliedern echten Mehrwert bietet. Die digitale Transformation ist nicht nur eine technische, sondern vor allem eine kulturelle Herausforderung. Gemeinsam werden wir Lösungen entwickeln, die den Anforderungen der Zukunft gerecht werden. 

    Bleiben Sie gespannt – wir werden regelmäßig über unsere Arbeit im Netzwerk berichten und Ihnen Einblicke in aktuelle Projekte geben. 

    Ihr Team von context YELLOWS – moving forward.

    Foto: vediso e.V.

  • Neu: Wir starten unsere Dialog XR – Interkulturelles Training in Augmented & Virtual Reality

    Neu: Wir starten unsere Dialog XR – Interkulturelles Training in Augmented & Virtual Reality

    [us_image image=“29276″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Interkulturelle Zusammenarbeit ist heute Alltag – und trotzdem entstehen Missverständnisse häufig genau dort, wo wir glauben, klar zu kommunizieren. Unterschiedliche Werte, unausgesprochene Erwartungen oder kulturell geprägte Kommunikationsstile treffen aufeinander und führen schnell zu Irritationen, Fehlinterpretationen oder Konflikten.

    Genau hier setzt unser neues Projekt Dialog XR an.

    Was ist Dialog XR?

    Dialog XR ist ein innovatives interkulturelles Trainingsprojekt, das XR- und VR-Technologien (XR = extended Reality, d.h. erweiterte Realität, das Elemente der realen und virtuellen Welt miteinander verbindet, VR = virtual reality, d.h. virtuelle Realität, es handelt sich hier also um eine komplett digitale Umgebung) nutzt, um Perspektivwechsel erlebbar zu machen. Gemeinsam mit dem Studio für unendliche Möglichkeiten, unserem erfahrenen XR-Partner, entwickeln wir immersive Lernräume, in denen Teilnehmende realitätsnahe Situationen aus interkulturellen Arbeits- und Alltagskontexten erleben können.

    Statt nur über interkulturelle Unterschiede zu sprechen, werden sie direkt erfahrbar.

    Perspektivwechsel, der wirkt

    Im Mittelpunkt von Dialog XR steht der Perspektivwechsel:

    • Wie wirkt mein eigenes Verhalten aus einer anderen kulturellen Perspektive und was löst das bei meinem Gegenüber aus?

    • Welche unausgesprochenen Annahmen bringe ich in Gespräche mit?

    • Warum wird ein und dieselbe Situation von verschiedenen Menschen völlig unterschiedlich interpretiert?

    In den XR-Szenarien schlüpfen Teilnehmende bewusst in andere Rollen und erleben Situationen, die häufig aufgrund interkultureller Kommunikation zu Missverständnissen führen können – zum Beispiel in Feedbackgesprächen oder einer Anleitungssituation mit einer Führungskraft.

    Üben, einordnen, flexibler werden

    Dialog XR schafft einen geschützten Raum, um:

    • interkulturelle Situationen zu üben,

    • eigene Reaktionen und Deutungen zu reflektieren und besser zu verstehen,

    • und Schritt für Schritt kommunikativ flexibler zu werden.

    Fehler sind dabei kein Risiko, sondern Teil des Lernprozesses. Durch das immersive Erleben bleiben Erkenntnisse nicht abstrakt, sondern verankern sich nachhaltig.

    Warum XR & VR im interkulturellen Training?

    XR- und VR-Technologien ermöglichen etwas, das klassische Trainings kaum leisten können:

    • emotionale Beteiligung statt reiner Wissensvermittlung

    • Erleben statt Zuhören

    • nachhaltiges Lernen durch eigene Erfahrung

    So wird interkulturelle Kompetenz nicht nur verstanden, sondern gefühlt und gelebt.

    Unser Ziel

    Mit unserer Dialog XR wollen wir Organisationen, Teams und Einzelpersonen dabei unterstützen,

    • sensibler für kulturelle Unterschiede zu werden,

    • Ambiguität bzw. Uneindeutigkeiten besser auszuhalten,

    • und Dialog auf Augenhöhe zu gestalten – auch in herausfordernden Situationen.

    Der Startschuss ist gefallen – und wir freuen uns sehr darauf, neue Wege im interkulturellen Lernen zu gehen.

    Mehr Informationen zu Dialog XR folgen in Kürze. Für mehr Informationen oder eine Demo sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie!

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  • 3 Tipps für die erfolgreiche Integration als Arzt/Ärzt*in – Insights von Olivia Prauss im Podcast mit DocsGoSwiss

    3 Tipps für die erfolgreiche Integration als Arzt/Ärzt*in – Insights von Olivia Prauss im Podcast mit DocsGoSwiss

    [us_image image=“28438″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22https%3A%2F%2Fchatgpt.com%2Fg%2Fg-674db13b0c6c8191a2051e098749407d-ask-me-anything-context-yellows-2024%22%7D“][us_separator]

    Die Integration in ein neues berufliches Umfeld ist für jeden anspruchsvoll – insbesondere, wenn man als Arzt oder Ärztin in einem anderen Land Fuß fassen möchte. Olivia Prauss, Geschäftsführerin von context YELLOWS hat im Podcast mit DocsGoSwiss spannende Einblicke gegeben, wie Ärztinnen und Ärzte diesen Übergang erfolgreich meistern können.

    Im Podcast teilt sie ihre Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit internationalen Fachkräften und gibt drei konkrete Tipps, die jede Ärztin und jeder Arzt kennen sollte, um die erfolgreiche Integration in das neue Arbeitsumfeld zu meistern:

    1. Vorab über kulturelle Unterschiede informieren
    2. Die eigene Wirkung reflektieren
    3. Gezielte Allianzen aufbauen

    Hören Sie den Podcast auf DocsGoSwiss.

  • Und sonst so, 2024? Fragen Sie unseren intelligenten Chat-Bot!

    Und sonst so, 2024? Fragen Sie unseren intelligenten Chat-Bot!

    [us_image image=“28329″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22https%3A%2F%2Fchatgpt.com%2Fg%2Fg-674db13b0c6c8191a2051e098749407d-ask-me-anything-context-yellows-2024%22%7D“][us_separator]
    Wie KI den Arbeitsalltag erleichtern kann: Der Einstieg mit unserem Chat-Bot „Ask me anything – context YELLOWS 2024“
    Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein futuristisches Konzept mehr, sondern ein Werkzeug, das Organisationen dabei helfen kann, effizienter und innovativer zu arbeiten. Dennoch scheuen viele den Einstieg: Sei es aus Sorge vor Fehlern oder Unsicherheit über die Einsatzmöglichkeiten. Mit dem Custom GPT „Ask me anything – context YELLOWS 2024“ möchten wir bei context YELLOWS Ihnen einen niederschwelligen Zugang zur Welt der KI bieten – mit einem klaren Fokus: Ausprobieren, lernen und eine eigene Haltung zum Thema KI entwickeln.

    Was kann KI im Arbeitsumfeld leisten?

    Die gezielte Nutzung von KI im Arbeitsumfeld verspricht enorme Vorteile. Von der Bearbeitung wiederkehrender Aufgaben über die Analyse von Daten bis hin zur Ideenfindung – KI kann vielseitig eingesetzt werden. Doch wie integriert man KI effektiv in den Arbeitsalltag? Ein zentraler Ansatz besteht darin, sogenannte „Agenten“ zu nutzen: spezialisierte KI-Anwendungen, die auf bestimmte Aufgaben optimiert sind.

    Zwar ist ein Custom GPT wie „Ask me anything – context YELLOWS 2024“ kein vollwertiger Agent, es kann jedoch als Einstieg dienen, um erste Erfahrungen zu sammeln. Mit einer solchen KI lassen sich unkompliziert Fragen klären, kreative Impulse erhalten oder erste Analysen durchführen.

    Die Grenzen von KI verstehen

    Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von KI-Systemen ist es wichtig, ihre Grenzen zu kennen. Ein Custom GPT kann Fehler machen, Informationen missinterpretieren oder kontextuelle Nuancen übersehen. Die Herausforderung besteht darin, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und die KI nicht als alleinige Entscheidungsinstanz zu betrachten.

    Erst wenn Sie durch Ausprobieren die Stärken und Schwächen der KI kennen, können Sie bewerten, wie und wo sie sinnvoll in Ihrer Organisation eingesetzt werden kann. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern das Entwickeln eines souveränen Umgangs mit der Technologie.

    Wie starten Sie?

    1. Account anlegen: Wenn Sie noch keinen Zugang zu ChatGPT haben, legen Sie sich einen kostenfreien Account an. Der Einstieg ist einfach und intuitiv.
    2. Erforschen Sie die Einsatzmöglichkeiten: Probieren Sie den „Ask me anything – context YELLOWS 2024“ aus und erfahren Sie was wir 2024 alles gemacht haben. Stellen Sie konkrete Rückfragen und seien Sie gespannt ob der Bot die richtigen Ergebisse liefert. Sind Sie unsicher ob es Stimmt, dann können Sie im direkten Gespräch mit uns prüfen, ob die KI Ihnen richtig geantwortet hat 😉
    3. Lernen Sie durch Erfahrungen: Nutzen Sie die Gelegenheit, die Grenzen der KI zu erkunden. Wo liefert sie hilfreiche Antworten? Wo stößt sie an ihre Grenzen?
    4. Entwickeln Sie eine Haltung: Basierend auf Ihren Erfahrungen können Sie diskutieren, wie KI langfristig in Ihrer Organisation eingesetzt werden soll. Welche Prozesse könnten durch spezialisierte Agenten unterstützt werden? Welche Rolle soll die menschliche Expertise weiterhin spielen?
    5. Entwickeln Sie konkrete Use Cases: In welchen Anwendungsfällen (Use Cases) könnte KI die Arbeit in Ihrer Organisation unterstützen, einfacher oder besser machen? Gerne unterstüzen wir Sie dabei im Entwicklungsprozess.
    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    KI ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zur menschlichen Arbeitskraft. Sie bietet die Möglichkeit, Routineaufgaben zu automatisieren, neue Ideen zu generieren und die Effizienz zu steigern. „Ask me anything – context YELLOWS 2024“ ist unser spielerischer Ansatz mit der Technologie und den Möglichkeiten in Kontakt zu kommen und dabei mehr über context YELLOWS zu erfahren. Denn KI eigent sich auch hervorragend um Lernen innerhalb der Organisation zu unterstützen.

    Die Zukunft der Arbeit ist da – und sie beginnt mit Ihrem ersten Klick.

    Sie haben den Chat-Bot ausprobiert?

    Schreiben Sie uns gerne Ihre Erfahrungen! Wir sind gespannt zu hören und zu lesen, was für Erkentnisse Sie im Umgang mit unserem Bot gesammelt haben – und welche Haltung Sie bezüglich KI in Ihrem Unternehmen entwickelt haben und einnehmen wollen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback

  • Geschafft! 3 Pflegekräfte aus dem Ausland berichten über ihre bestandene Fachkenntnisprüfung.

    Geschafft! 3 Pflegekräfte aus dem Ausland berichten über ihre bestandene Fachkenntnisprüfung.

    [us_image image=“28293″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Prüfungen können den Lebensweg entscheidend beeinflussen. Eine dieser Prüfungen stellt für Pflegekräfte aus dem Ausland die Fachkenntnisprüfung dar. Dafür sind in der Regel 2 Anläufe vorgesehen und die Berufsanerkennung als Pflegefachperson hängt im Wesentlichen vom erfolgreichen Bestehen ab.

    Daher sind wir sehr stolz, dass drei von context YELLOWS vermittelte Pflegekräfte aus dem Ausland ihre Fachkenntnisprüfung kürzlich bestanden haben. Alle drei Pflegerinnen sind sehr erleichtert und glücklich, denn die Prüfungsvorbereitung findet oft neben der Arbeit statt. Ein großer Stressfaktor fällt also mit dem positiven Prüfungsergebnis weg.

    Pflegerin T. arbeitet beim ASB Stuttgart und sagt: „Ich bin sehr glücklich, dass ich die Anerkennungsprüfung in Deutschland bestanden habe. (…) Im September habe ich an einer Anerkennungsprüfung teilgenommen, aber leider habe ich den mündlichen Teil nicht bestanden. Doch anstatt mich aufzugeben, haben sie mich weiterhin ermutigt, es erneut zu versuchen. Glücklicherweise habe ich im November die Prüfung bestanden. Derzeit bereite ich die letzten Dokumente vor, um mein Anerkennungszertifikat zu erhalten. Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken, besonders bei Olivia und Xiyu. 🥰❤🥰“

    Die große Erleichterung spüren auch unsere Pflegerinnen H. und X. bei den Johannitern Rheinhausen. Sie beschreiben, dass nach der Prüfung viel Druck von ihnen abfiel. Pflegerin H. sagt: „Ich fühle mich entspannter“.

    Gleichzeitig gibt es einige Veränderungen, die mit der bestandenen Prüfung kommen. Pflegerin X. sagt dazu: „Der größte Unterschied zu vorher ist, dass es weniger Anleitung gibt.“ Es wird also größere Eigenständigkeit erwartet und mit der erfolgreichen Prüfung beginnt ein neuer Lebensabschnitt – mindestens im Beruf. Pflegerin H. beschreibt es so: „Ich wachse langsam in die neue Rolle als Fachkraft hinein.“

    Der Weg zur anerkannten Fachkraft birgt also einige (sprichwörtliche) Prüfungen und Wachstumsprozesse mit sich. Wir sind sehr froh, dass die drei Pflegekräfte aus dem Ausland ihren Weg so gut beschreiten und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude! 😊

  • Veranstaltungstipp: Erfolgreich arbeiten mit Vielfalt in der Pflege

    Veranstaltungstipp: Erfolgreich arbeiten mit Vielfalt in der Pflege

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    Vielfalt in der Pflege: Oft fehlt die Zeit, darüber nachzudenken und sich auszutauschen. Manchmal fehlen auch Vorbilder oder Best-Practices, die den Blick weit machen und inspirieren, wohin die Reise gehen kann. Für unser context YELLOWS Netzwerk haben wir daher folgenden Veranstaltungstipp:

    Vielfalt in der Pflege – Chancen und Herausforderungen in der interkulturellen Zusammenarbeit

    17.03.2025 (13.00Uhr bis 14.30Uhr), digitale Veranstaltung.

    Das Präventionsnetzwerk Nord richtet diesen Online-Austausch aus, in dem die erfolgreiche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland im Mittelpunkt steht. Dabei kommen Integrationsmanager*innen, Geschäftsführungen, und interkulturelle Trainerinnen mit ihren jeweiligen Perspektiven selbst zu Wort. Ein interessantes Format mit viel Lernpotential, wie wir finden.

    Dabei sind u.a. Maike Jahn-Gehring vom Fasanenhof Bönningstedt, Koudjo (Joel) Johnson vom Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam und Julia Ludwig-Hartmann (Interkulturelle Trainerin dgikt).

    Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

    Wir wünschen frohen Austausch!

  • Ankommen für Pflegekräfte aus dem Ausland: 4 Tipps für Deutsch, Orientierung, Trainings

    Ankommen für Pflegekräfte aus dem Ausland: 4 Tipps für Deutsch, Orientierung, Trainings

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    Pflegekräfte aus dem Ausland reisen bei Ihnen an. Die ersten Tage Eingewöhnung sind vorbei. Nun also steht das Ankommen in Deutschland an. Das umfasst u.a.: die Sprache, die Behörden, die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln. Besonders in Deutschland gibt es dabei einige Besonderheiten, die es zu beachten gilt. In unserem heutigen Blog-Beitrag haben wir bei context YELLOWS daher 4 konkrete Angebote gesammelt, die die Integration von Pflegekräften aus dem Ausland in verschiedenen Aspekten unterstützt.

    Dass Deutsch ein Nadelöhr für die Integration von Pflegekräften aus dem Ausland ist, wissen wir schon lange. Auch in unserer Rolle als Vermittler erleben wir die zentrale Rolle von Sprache jeden Tag. Wie jedoch Deutsch-Kenntnisse beibringen, zumal on the job?

    Das Goethe-Institut hat eine Reihe von Angeboten entwickelt, die genau an diesem Punkt ansetzen. Zunächst gibt es einen kostenlosen Online-Kurs für Deutsch in der Pflege. Es startet ab Niveau B2 und erlaubt selbstständiges Lernen mit flexiblen Startdaten. Parallel zu den Pflege-Deutsch-Kursen und Prüfungen gibt es nun also auch maßgeschneiderte Vorbereitungsangebote für die Zielgruppe. Die Anmeldung erfolgt hier.

    Darüber hinaus gibt es ein kostenfreies Präsenz-Training für Pflegekräfte aus dem Ausland in Berlin. Trainiert werden Vokabeln, Redewendungen und Situationen in der Pflege. Pflegekräfte aus dem Ausland können sich hier für die Angebote registrieren.

    Sprache jedoch ist nur ein Baustein. In einem neuen Land sind nämlich nicht nur die Wörter und Gesten anders, sondern z.T. auch ihre Bedeutungen. Daher bedarf es darüber hinaus noch der Orientierung in einem völlig neuen Zeichensystem. Dieser Aspekt der Integration ist etwas, der im Vergleich zur Sprache langsamer voranschreitet. Denn es bedeutet oft ein implizites Lernen in den jeweiligen Bereichen, durch entsprechende Vorbilder.

    Das Goethe-Institut hat auch dazu einige Broschüren veröffentlicht. In der Broschüre „Arbeiten in Deutschland“ werden Begriffe wie VZ und TZ, Beschäftigungsformen und Deutschübungen vorgestellt. Es gibt also eine erste Orientierung für das berufliche Ankommen in Deutschland.  Wenn Sie die Broschüre downloaden möchten, klicken Sie bitte hier.

    Die Broschüre „Mein Deutschlandheft“ erweitert den Blick. Darin behandelt werden Fragen wie: Wie eröffne ich ein Bankkonto? Wo melde ich mich an und was muss ich dafür mitbringen? Welche Fragen kann ich bei der Wohnungssuche stellen? Wie kann ich unterwegs nach Hilfe fragen? Hier gibt es den Link zur Broschüre zum Download.

    Das Büchlein ist als interaktives Mitmach-Heft gestaltet. Ausgefüllt ist es zum einen Begleiter für die erste Zeit in Deutschland, sowie Lernhilfe und Stütze im Alltag. Mit der Zeit kann es also vom Begleiter zu einem schönen Erinnerungsstück werden.

    Wir sind sehr froh, dass sich das Goethe-Institut diesem Thema annimmt. Auf den verschiedenen Seiten des Goethe-Instituts gibt es noch mehr Angebote, um die Sprachkenntnisse unabhängig von Kursen zu verbessern. Auch Material zur Prüfungsvorbereitung findet sich dort. Vielleicht finden Sie ja noch mehr, das für Sie und Ihre Pflegekräfte aus dem Ausland von Interesse ist.

    Am Ende zählt allerdings nicht nur der Lerninhalt, sondern auch, dass das Erlernte Gelebt werden kann. Das gilt sowohl für Deutschkentnisse, als auch implizites Wissen über Verfahren oder Umgangsformen. Gerade an diesem Punkt brauchen Pflegekräfte aus dem Ausland Unterstützung durch ein zugewandtes persönliches und berufliches Umfeld. Stichwort: Willkommenskultur.

    Dazu allerdings in einem anderen Beitrag. Für heute waren das unsere Tipps für die Unterstützung der Integration von Pflegekräften aus dem Ausland. Auf Welche haben Sie noch auf Vorrat? 😉