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  • Webinar am 03.06.25: „Erfolgreiche betriebliche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland & Diversität im Pflegealltag – Praxiswissen aus erster Hand” mit Amine Basar, Pflegedienstleitung & Olivia Prauss

    Webinar am 03.06.25: „Erfolgreiche betriebliche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland & Diversität im Pflegealltag – Praxiswissen aus erster Hand” mit Amine Basar, Pflegedienstleitung & Olivia Prauss

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    Die betriebliche Integration steht aktuell vor zahlreichen Herausforderungen: Wie gelingt es, Pflegekräfte aus dem Ausland erfolgreich in bestehende Teams zu integrieren? Welche Herausforderungen bringt eine vielfältige Belegschaft mit sich – und welche Chancen eröffnet sie? Und wie kann ein kultursensibler Umgang mit Bewohner*innen unterschiedlicher Herkunft im Alltag gelingen?

    Diese Themen stehen im Mittelpunkt unseres Webinars am 03. Juni 2025. Herzliche Einladung!

    In unserem interaktiven Webinar spricht Olivia Prauss von context YELLOWS im Q&A-Format mit Frau Amine Basar, Pflegedienstleitung bei Haus Edelberg, die aus der Praxis berichtet:
    👉 Wie wurde der Onboarding-Prozess für internationale Pflegekräfte gestaltet?
    👉 Welche Unterstützungsangebote haben sich bewährt?
    👉 Welche Rolle spielt interkulturelle Kompetenz im Team und in der Betreuung?
    👉 Was hat gut funktioniert – und was nicht?

    Webinar: „Erfolgreiche betriebliche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland & Diversität im Pflegealltag – Praxiswissen aus erster Hand“

    📅 Datum: 03. Juni 2025
    Uhrzeit: 12:00 – 13:00 Uhr
    💻 Ort: Online (kostenfrei)
    🎙 Referentin: Amine Basar, Pflegedienstleitung Haus Edelberg & Olivia Prauss, Geschäftsführung context YELLOWS GmbH

    Fragen sind willkommen!
    Unser Webinar ist eine Gelegenheit, direkt mit einer erfahrenen Leitungsperson aus der Pflege ins Gespräch zu kommen. Ob Personalführung, Teamdynamik oder Bewohnerkommunikation – dieses Webinar bietet praxisnahe Einblicke und ehrliche Antworten.

    Zielgruppe:
    Pflegedienstleitungen, Personalverantwortliche, Einrichtungsleitungen, Trägervertreter*innen und alle, die an erfolgreicher betrieblicher Integration von Pflegekräften aus dem Ausland interessiert sind.

    📢 Wir freuen uns auf regen Austausch!

     

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  • context YELLOWS empfiehlt: NDR „Die Ausländerbehörde: Nadelöhr nach Deutschland“ (2024)

    context YELLOWS empfiehlt: NDR „Die Ausländerbehörde: Nadelöhr nach Deutschland“ (2024)

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    Die Themen Migration, Integration und der Umgang mit ausländischen Fachkräften stehen immer wieder im Fokus öffentlicher Debatten. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Ausländerbehörden – auch in unserer täglichen Arbeit bei context YELLOWS. In der ARD-Mediathek findet sich aktuell eine aufschlussreiche Doku, die tiefergehende Einblicke in diese Institution gibt:  „Die Ausländerbehörde – Nadelöhr nach Deutschland“ aus der NDR-Reihe „Story“.

    Hier geht es zur Dokumentation

    Worum geht es?

    Die Dokumentation begleitet sowohl Migrant*innen, die mit komplizierten Regeln konfrontiert sind, als auch Mitarbeitende der Behörden, die unter erheblichem Arbeitsdruck stehen.

    Dabei werden Fragen beleuchtet wie:

    • Welche Herausforderungen stellen sich für Menschen, die nach Deutschland kommen wollen?
    • Wie wirken sich bürokratische Prozesse auf die Integration aus?
    • Welche strukturellen Probleme erschweren die Arbeit der Ausländerbehörden?

    Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich diese aufschlussreiche Doku in der ARD-Mediathek an. Es lohnt sich!

  • Erfolgreiche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland: Was Deutschland tun muss

    Erfolgreiche Integration von Pflegekräften aus dem Ausland: Was Deutschland tun muss

    [us_image image=“28635″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Immer wieder begegnen wir bei context YELLOWS der Frage, was die Herausforderungen und Chancen bei der Integration von Pflegekräften aus dem Ausland sind. Im Gespräch mit unseren Kund*innen verweisen wir gerne auf Statistiken, die das große Ganze in den Blick nehmen. Dabei wird klar: Deutschland steht vor einer doppelten Herausforderung – einerseits wächst die Zahl der pflegebedürftigen Menschen rasant, andererseits fehlen inländische Fachkräfte, um diesen Bedarf zu decken. Dieser Trend wird sich, mit dem Renten-Eintritt der Babyboomer, in den kommenden Jahren verstärken.

    Mehr und mehr Pflegekräfte werden aus dem Ausland angeworben – eine Entwicklung, die für das Gesundheitssystem überlebenswichtig ist. Doch damit diese Arbeitskräfte bleiben und langfristig erfolgreich arbeiten können, muss Deutschland bessere Rahmenbedingungen für ihre Integration schaffen. So lautet auch der Tenor eines Beitrags des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW), das die Situation der Pflege aus wirtschaftlicher Perspektive in den Blick nimmt.

    Warum ist die Integration ausländischer Pflegekräfte so wichtig?

    Viele ausländische Pflegekräfte kommen mit hohen Erwartungen nach Deutschland. Vor Ort werden sie jedoch oft mit bürokratischen Hürden, Sprachbarrieren und sozialer Isolation konfrontiert. Eine gelungene Integration bedeutet nicht nur, dass sie ihre Arbeit effizient ausführen können, sondern auch, dass sie sich langfristig wohlfühlen und bleiben.

    Wenn Deutschland die Integration nicht aktiv verbessert, droht eine hohe Fluktuation. Nicht nur ist das für die betreffenden Arbeitgeber ein unmittelbarer Verlust. Es hätte auch negative Folgen für die Patientenversorgung, die Qualität der Pflege und die Nachhaltigkeit des gesamten Gesundheitssystems.

    Die obige Statistik (aus dem oben zitierten Bericht des DIW) zeigt das Wachstum der Beschäftigung in Deutschland nach Staatsangehörigkeit. Es ist ersichtlich, dass der Anteil ausländischer Arbeitnehmer*innen in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Besonders ab 2021 ist ein deutliches Wachstum zu erkennen. Während die Beschäftigung bei deutschen Arbeitnehmer*innen teilweise stagnierte oder sogar rückläufig war, wuchs die Anzahl ausländischer Beschäftigter erheblich.

    Gerade im Pflegebereich sind ausländische Arbeitskräfte unverzichtbar. Laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit stammten im Jahr 2023 über 16 % der Pflegekräfte aus dem Ausland – Tendenz steigend. Wird der Faktor Migrationshintergrund mit berücksichtigt, arbeiten von den 1,7 Millionen sozialversicherungspflichten Arbeitnehmer*innen in der Pflege bis zu 1/4 Personen mit Einwanderungsgeschichte. Ohne sie wäre die Versorgung der alternden Bevölkerung kaum zu bewältigen.

    Welche Maßnahmen sind notwendig?

    Damit ausländische Pflegekräfte erfolgreich integriert werden, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden: von der Anerkennung ihrer Qualifikationen bis hin zur sozialen und kulturellen Eingliederung.

    1. Schnellere Anerkennung von Berufsabschlüssen

    Eines der größten Probleme für ausländische Pflegekräfte ist die langwierige Anerkennung ihrer Qualifikationen. Oft dauert dieser Prozess Monate oder sogar Jahre, in denen sie nicht oder nur eingeschränkt arbeiten dürfen.

    • Mögliche Lösungen:
      • Vereinfachte und beschleunigte Anerkennungsverfahren
      • Einheitliche Standards in allen Bundesländern
      • Bessere Unterstützung durch Beratungsstellen
    1. Sprachförderung als Schlüssel zur Integration

    Gute Deutschkenntnisse sind essenziell, um in der Pflege erfolgreich zu arbeiten – nicht nur für die Kommunikation mit Patient*innen, sondern auch im Team und mit Ärzt*innen. Viele Pflegekräfte kommen mit guten Sprachkenntnissen nach Deutschland. Den Berufsalltag erfolgreich zu meistern, erfordert von den meisten jedoch noch zusätzliche Anstrengung.

    • Mögliche Lösungen:
      • Kostenlose oder stark subventionierte Sprachkurse, bereits vor der Einreise und nach der Ankunft
      • Berufsspezifische Sprachtrainings für Pflegekräfte
      • Förderung von Sprachpatenschaften mit deutschen Kolleg*innen
    1. Gezielte interkulturelle Schulungen

    Kulturelle Missverständnisse zwischen deutschen Patient*innen, Kolleg*innen und Pflegekräften aus dem Ausland sind keine Seltenheit. Unterschiedliche Arbeitsweisen, Hierarchien oder Kommunikationsstile können zu Konflikten führen.

    • Mögliche Lösungen:
      • Interkulturelle Trainings für ausländische Pflegekräfte, aber auch für deutsche Kolleg*innen und Arbeitgeber
      • Förderung von Mentoring-Programmen durch erfahrene Pflegekräfte
    1. Bessere soziale und berufliche Integration

    Viele ausländische Pflegekräfte fühlen sich in Deutschland isoliert, da sie keine sozialen Netzwerke haben und der Arbeitsalltag oft sehr fordernd ist. Wenn sie sich nicht willkommen fühlen, steigt die Gefahr, dass sie die Stelle wieder verlassen.

    • Mögliche Lösungen:
      • Netzwerke, gemeinsame Aktivitäten und Stammtische für ausländische Pflegekräfte
      • Unterstützung bei Wohnungssuche, Behördengängen und Familiennachzug
      • Freizeitangebote zur Integration in die Gesellschaft
    1. Verbesserung der Arbeitsbedingungen für alle Pflegekräfte

    Die Integration ausländischer Pflegekräfte kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn die Arbeitsbedingungen in der Pflege insgesamt attraktiver werden. Dazu gehören:

    • Faire Löhne und flexiblere Arbeitszeiten
    • Entlastung durch mehr Personal und Digitalisierung
    • Wertschätzung und gesellschaftliche Anerkennung für den Pflegeberuf

    Fazit: Integration als Gemeinschaftsaufgabe

    Die erfolgreiche Integration ausländischer Pflegekräfte ist nicht nur Aufgabe der Politik oder der Arbeitgeber – sie betrifft die gesamte Gesellschaft. Mit besseren Rahmenbedingungen, gezielten Fördermaßnahmen und einer offenen Willkommenskultur kann Deutschland ausländische Fachkräfte langfristig binden und den Pflegenotstand entschärfen.

    Ein positiver Blick auf das Thema Migration ist dabei ein zentraler Aspekt, mit dem wir alle unseren Beitrag in alltäglichen Situationen leisten können. Migration als etwas, das Chancen und Zugewinn ermöglicht, diese Geschichte ist in der gesellschaftlichen Debatte in letzter Zeit leider zu wenig hervorgehoben worden.

    Es braucht ein gesellschaftliches Umdenken: Integration ist kein einmaliger Prozess, sondern ein langfristiger und wechselseitiger Weg, auf dem sowohl die Pflegekräfte aus dem Ausland als auch wir hier in Deutschland voneinander lernen und profitieren können.

  • Online-Seminar mit vediso e.V.: Stakeholder-Management als DER Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen

    Online-Seminar mit vediso e.V.: Stakeholder-Management als DER Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen

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    Stakeholder-Management ist für das Gelingen von Projekten zentral. Dazu gehören z. B. Kund*innen, Investor*innen, Mitarbeitende oder Behörden, und sie alle können ein Projekt fördern oder blockieren. Wenn sie richtig eingebunden werden, steigt die Chance auf Unterstützung erheblich. Mit dem Wissen um deren Bedarfe und Bedürfnisse lassen sich Konflikte frühzeitig klären und Risiken minimieren.

    Für vediso e.V. sprechen unsere Geschäftsführungen Karin Kiessling und Michael Rochow zum Thema Stakeholder-Management als entscheidender Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen. 💫🤩 ✨

    Im Online-Austausch warten praxisnahe Tipps, konkrete Tools und gemeinsame Reflexion, um Projekte nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen. Das Format ist kostenfrei und exklusiv für Mitglieder von vediso. Interessierte können einen Schnupperplatz ebenfalls kostenfrei buchen. Die Platzanzahl ist limitiert, also schnell Tickets sichern!

    🎯 Wann:
    Dienstag, 20. Mai 2025 von 13:00-14:00 Uhr
    Online auf ZOOM

    👔 Zielgruppe:
    Geschäftsführende, Vorständ*innen & Projektmanager*innen, Führungskräfte, Stabstellen

    💻 Voraussetzungen:
    Interesse am Thema und am Austausch

    🎟️ Tickets & Anmeldung:
    Direkt über vediso e.V.

  • Weiß, Gelb, Rot, Orange: Die Interkulturelle Wahrnehmung von Farben

    Weiß, Gelb, Rot, Orange: Die Interkulturelle Wahrnehmung von Farben

    [us_image image=“28760″ align=“center“ style=“shadow-1″ link=“%7B%22url%22%3A%22%22%7D“][us_separator]

    Die interkulturelle Bedeutung von Farben wird meist übersehen, dabei spielen Farben eine große Rolle in der nonverbalen Kommunikation. Denn Farben sind mehr als nur visuelle Eindrücke – sie tragen tiefere Bedeutungen, die weit über das Ästhetische hinausgehen. Jede Kultur bringt daher für Emotionen, Lebensphasen und gesellschaftliche Ereignisse ihre eigene „Palette“ mit. In diesem Blogbeitrag werfen wir bei context YELLOWS einen Blick auf die interkulturellen Wahrnehmungen von Farben, speziell in Bezug auf Leben, Freude, Trauer und Sterben.

    Freude und Leben: Farben der Lebendigkeit

    In vielen westlichen Kulturen sind es lebendige Farben wie Rot, Gelb und Orange, die mit positiven Emotionen und Feierlichkeiten verbunden sind. Diese Farben symbolisieren Energie, Wärme und Optimismus. So ist Rot etwa in vielen Kulturen eine Farbe der Liebe und Leidenschaft, während Gelb Glück und Licht ausstrahlt.

    In afrikanischen Kulturen hat jede Farbe eine spezifische Bedeutung, die oft mit den verschiedenen Phasen des Lebens zusammenhängt. Rot kann nicht nur Liebe und Leidenschaft darstellen, sondern auch Gefahr oder Konflikte, während Grün häufig mit Wohlstand und Leben verbunden wird.

    Ein weiteres Beispiel für die Allgegenwärtigkeit und kulturelle Bedeutung von Farben finden wir in Mexiko: Die Farben des „Día de los Muertos“ (Tag der Toten) spiegeln das Leben wider. Trotz der Trauer über den Tod ist dieser Tag eine Feier des Lebens der Verstorbenen. Bunte Farben, wie Pink, Blau und Lila, sind ein fester Bestandteil dieses Festes und zeigen, wie Tod und Leben miteinander verknüpft sind – nicht als Gegensatz, sondern als zyklische Erneuerung.

    Trauer und Tod: Ein Blick auf die Farbwelten

    In jeder Kultur gibt es also Farben, die mit Trauer und Sterben assoziiert werden. In vielen westlichen Kulturen ist Schwarz die Farbe der Trauer. Schwarz wird oft mit Dunkelheit, Abwesenheit und Verlust assoziiert. Bei Bestattungen ist es üblich, schwarz gekleidete Trauergäste zu sehen, und diese Farbe spiegelt die Ernsthaftigkeit des Abschieds wider. Sie symbolisiert nicht nur den Verlust eines geliebten Menschen, sondern auch das Ende eines Lebenszyklus.

    Außerhalb des westlichen Kulturkreises variiert die Bedeutung der Farben in Bezug auf Trauer und Tod. In einigen asiatischen Kulturen, etwa in China, ist Weiß die Farbe der Trauer. Auch in Indien ist es üblich, dass Witwen weiße Kleidung tragen. Hier wird Weiß mit Reinheit und dem Übergang in das Jenseits in Verbindung gebracht. Das steht im großen Gegensatz zu westlichen Ländern, in denen der Tod oft als etwas Dunkles und Schmerzliches gilt.

    Diese kulturellen Unterschiede verdeutlichen, wie sehr die Wahrnehmung des Todes und der Trauer durch Farben geprägt ist.

    Der Übergang zwischen Leben und Tod

    In vielen Kulturen existiert die Vorstellung, dass der Tod nicht das endgültige Ende ist, sondern ein Übergang zu einer anderen Existenz oder einem anderen Zustand. Die Farben, die mit dieser Übergangsphase verbunden sind, sind oft sanft und subtil. In buddhistischen Traditionen beispielsweise symbolisieren sanfte Farben wie Violett und Weiß den Übergang ins Jenseits und den damit verbundenen Frieden. Diese Farben schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und Gelassenheit.

    In vielen indigenen Kulturen wird der Tod als Teil eines natürlichen Kreislaufs betrachtet. Hier kann die Farbe Blau eine wichtige Rolle spielen. Sie wird oft mit Himmel und Wasser in Verbindung gebracht, als Symbole für den Übergang zwischen den Welten und die unendliche Natur des Lebens.

    Farben als Symbole

    Farben sind nicht nur Ausdruck von Emotionen und Phasen des Lebens, sondern stehen für symbolhafte Bedeutungen. In vielen Kulturen wird z.B. Grün mit Fruchtbarkeit, Wachstum und der Erneuerung des Lebens verbunden. Nach der Trauer kommt oft ein neuer Frühling, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne.

    In südamerikanischen Ländern wie Brasilien und Venezuela wird Grün als Symbol für Leben, Wachstum und Harmonie verehrt. Die grüne Natur wird als Quelle von Energie und Frische betrachtet, die den Zyklus des Lebens aufrechterhält und den Menschen mit dem natürlichen Rhythmus der Welt verbindet.

    Doch auch das Gegenteil kann der Fall sein: Im chinesischen Raum ist die Farbe beispielsweise negativ belegt, z.B. mit Verlust oder Betrug. Fallende Aktienkurse werden grün hinterlegt oder es gibt die Redewendung „eine grüne Mütze tragen“, was so viel bedeutet wie von dem*der Partner*in betrogen zu werden.

    Fazit: Die Macht der Farben

    Farben sind mächtige Symbole, die in jeder Kultur eine einzigartige Bedeutung tragen. Sie beeinflussen unsere Wahrnehmung von Trauer, Freude, Leben und Tod und verleihen diesen universellen Konzepten einen tiefen kulturellen Kontext. Während die westliche Welt den Tod mit Schwarz und den Frühling mit lebendigen Farben assoziiert, sehen andere Kulturen den Tod als einen Übergang und das Leben als untrennbar mit den Farben der Natur und der Feier des Daseins verbunden.

    Indem wir uns der Vielfalt und Tiefe der interkulturellen Wahrnehmung von Farben bewusst werden, können wir mehr Verständnis und Respekt für die unterschiedlichen Wege entwickeln, wie Menschen mit den existenziellen Themen des Lebens umgehen. Es zeigt uns, dass Farben mehr sind als nur visuelle Eindrücke – sie sind ein Spiegel unserer kulturellen Werte, Überzeugungen und Emotionen.

  • Webinar am 12.05.25: „New Work – Wie Workspace-Gestaltung Begegnungen fördert und Mehrwerte schafft” mit Eva Michalski

    Webinar am 12.05.25: „New Work – Wie Workspace-Gestaltung Begegnungen fördert und Mehrwerte schafft” mit Eva Michalski

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    New Work ist in aller Munde – doch was bedeutet es eigentlich genau?  Im Kern beschreibt der Begriff eine Arbeitsweise, die durch gesellschaftliche Veränderungen wie die digitale Transformation und den Wunsch nach mehr Flexibilität und Selbstbestimmung der Mitarbeitenden geprägt ist. Eine passende Arbeitsumgebung ermöglicht Begegnungen, Potenziale werden freigesetzt und Innovation möglich. New Work fördert die individuelle Zufriedenheit der Mitarbeitenden und trägt zur erfolgreichen Entwicklung eines Unternehmens bei. Doch: welche Bedingungen und Voraussetzungen braucht es dafür?

    Wir laden herzlich zu unserem kostenfreien Webinar am 12. Mai 2025 ein!

    Webinar: „New Work – Wie Workspace-Gestaltung Begegnungen fördert und Mehrwerte schafft” mit Eva Michalski

    📅 Datum: 12. Mai 2025
    Uhrzeit: 12:00 – 13:00 Uhr
    💻 Ort: Online (kostenfrei)
    🎙 Referentin: Eva Michalski, Architektin, Gründung Gold & Grau Interior Design, Gründerin und Geschäftsführerin Buerorama UG Coworking

    Was passiert im Webinar?

    In diesem Webinar erhalten wir intensive Einblicke in die aktuellen Entwicklungen rund um Arbeitsplatzgestaltung und Büroumgebungen. Aufbauend auf einer Bestandsaufnahme des Status Quo diskutieren wir zukunftsorientierte Ansätze und stellen konkrete Gestaltungselemente vor, mit denen Büros und Workspaces zu inspirierenden Orten werden. Neben fundiertem Input bietet das Webinar in Breakout-Sessions die Möglichkeit, die vorgestellten Inhalte direkt auf die Praxis zu übertragen. Der Fokus liegt dabei bewusst auf Büros und Workspaces, während Impulse zur Gestaltung von Einrichtungen ergänzend im Vortrag behandelt werden.

    Dieses Webinar richtet sich an Führungskräfte, Personen in gestaltender Funktion und an alle Interessierten, die sich mit New Work und anrengenden Arbeitsräumen beschäftigen möchten.

    📢 Jetzt unten anmelden und mehr über inspirierende Arbeitswelten erfahren!

    Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung!

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  • Interkulturelle Kompetenz? Ja, bitte! Unsere Trainings, um 4 Zielgruppen fit zu machen

    Interkulturelle Kompetenz? Ja, bitte! Unsere Trainings, um 4 Zielgruppen fit zu machen

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    context YELLOWS präsentiert stolz unsere neuen Seiten zum Thema Interkulturelle Kompetenz und Trainings! In unseren Trainings haben wir für Führungskräfte und Geschäftsführungen, Teams, Pflegekräfte aus dem Ausland und Mentor*innen (z.B. Praxisanleiter*innen, Integrationsbeauftragte, usw.) etwas Passendes dabei.

    Interkulturelle Kompetenz ist ein Querschnittsthema, das den Erfolg von Unternehmen in einer globalisierten Welt zunehmend bestimmt. Denn Missverständnisse können entstehen, die sich aus unterschiedlichen Kommunikationsstilen, Werten und Normen speisen. Eine Sensibilisierung für interkulturelle Themen hilft, Unterschiede zu verstehen und einen respektvollen Umgang zu pflegen.

    Besonders in Pflegekontexten, in denen hoher Zeitdruck eine große Rolle im Alltag spielt, können unreflektierte Annahmen viel Stress im Team auslösen. Daher gilt es, mit einem interkulturellen Training das Vertrauen in- und miteinander zu stärken. Das gilt auch für die Pflegekräfte aus dem Ausland, die nach Deutschland kommen und sich erstmal an das neue Umfeld gewöhnen müssen. Und sollte doch einmal eine Mediation nötig sein, können z.B. Mentor*innen vermittelnd eingreifen.

    Insgesamt trägt interkulturelle Kompetenz dazu bei, in einer vielfältigen Welt besser zu navigieren und sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben erfolgreicher und harmonischer miteinander umzugehen.

    Sprechen Sie uns gerne an für Inhouse Trainings, Coachings und virtuelle Angebote. So stärken wir persönliche und betriebliche Ressourcen – fokussiert, praxisnah und nachhaltig.

  • Sorgearbeit und Pflege aus migrantischer Perspektive: Mehr dazu im Kohero-Magazin #12

    Sorgearbeit und Pflege aus migrantischer Perspektive: Mehr dazu im Kohero-Magazin #12

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    Hier ein neuer Lektüre-Hinweis von context YELLOWS: Das kohero Magazin beleuchtet mit seiner zwölften Ausgabe das Thema Sorgearbeit und Pflege aus migrantischer Perspektive. Unter dem Titel „Who Cares?“ zeigt die Ausgabe verschiedene Facetten der Care-Arbeit und rückt dabei die Erfahrungen und Sichtweisen von Migrant*innen in den Mittelpunkt. Bereits an anderer Stelle haben wir über die Notwendigkeit von inklusiver Pflege, u.a. aus migrantischer und anderen Perspektiven, gesprochen. Daher freut uns das Erscheinen dieser Ausgabe sehr.

    Was ist das kohero Magazin?

    Das kohero Magazin ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Medium. Die Gruppe von Autor*innen schreibt über Migration, Integration und soziale Gerechtigkeit. Im Mittelpunkt stehen grundsätzlich die Perspektiven von Migrant*innen und geflüchteten Personen. Durch journalistische Beiträge, Reportagen und persönliche Erfahrungsberichte schafft das Magazin eine Plattform für interkulturellen Austausch und gegenseitiges Verständnis.

    Kultursensible Pflege: Ein Blick nach Hamburg

    Ein herausragendes Beispiel in dieser Ausgabe ist das Interview mit der Gründerin des ersten kultursensiblen Pflegedienstes in Hamburg. Sie berichtet über die Herausforderungen und Erfolge bei der Etablierung eines Pflegedienstes, der die kulturellen Bedürfnisse seiner Klient*innen berücksichtigt. Dieses Modell zeigt, wie wichtig es ist, Pflegeangebote zu schaffen, die die kulturellen Hintergründe der Pflegebedürftigen respektieren und integrieren.

    Solidarität und Gemeinschaft neu denken

    Ein weiteres Highlight der Ausgabe ist das Gespräch mit der Autorin und Aktivistin Emilia Roig. Sie teilt ihre Vision einer solidarischen Gemeinschaft, in der Care-Arbeit gerecht verteilt und wertgeschätzt wird. Roig betont die Notwendigkeit, traditionelle Rollenbilder zu hinterfragen und neue Modelle des Miteinanders zu entwickeln, die auf Gleichberechtigung und gegenseitiger Unterstützung basieren.

    Persönliche Geschichten aus der Community

    Die Ausgabe enthält zudem zahlreiche Beiträge von Autor*innen aus der kohero-Community. Sie teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Pflege von Angehörigen und reflektieren über die intersektionalen Aspekte der Care-Arbeit. Diese Geschichten bieten wertvolle Einblicke in die alltäglichen Herausforderungen und zeigen, wie vielfältig die Erfahrungen im Bereich der Sorgearbeit sind.

    Weniger kümmern, mehr leben?

    Einige Beiträge thematisieren auch den Wunsch, sich weniger um bestimmte Dinge kümmern zu müssen. Sie diskutieren die Belastungen, die durch gesellschaftliche Erwartungen entstehen, und plädieren für einen bewussteren Umgang mit den eigenen Ressourcen.

    Fazit: Ein wichtiger Beitrag zur Debatte

    Mit der zwölften Ausgabe „Who Cares?“ liefert das kohero Magazin einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Debatte über Sorgearbeit und Pflege aus migrantischer Perspektive. Durch die vielfältigen Beiträge wird deutlich, wie essentiell es ist, die Stimmen von Migrant*innen in dieser Diskussion zu hören und ihre Erfahrungen und Bedürfnisse ernst zu nehmen. Darüber hinaus behandelt die aktuelle Ausgabe Themen wie z.B. Care-Migration, Gesundheitsversorgung für Migrant*innen, kultursensible Sterbebegleitung.

    Für alle, die sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchten, bietet diese Ausgabe eine Fülle von Anregungen und Denkanstößen. Sie lädt dazu ein, die eigene Perspektive zu erweitern und neue Wege für eine gerechtere und inklusivere Pflege zu erkunden.

    Die Ausgabe ist seit dem 4. März 2025 erhältlich und kann über den kohero-Shop bestellt werden.

  • Webinar am 31.03.25: „Zur Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein: Wie steht es in der Pflege?” mit Dr. Monique Ritter

    Webinar am 31.03.25: „Zur Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein: Wie steht es in der Pflege?” mit Dr. Monique Ritter

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    Rassismus ist ein gesellschaftliches Problem – und macht auch vor dem Pflegebereich nicht halt. Pflegekräfte aus dem Ausland erleben im Berufsalltag häufig Diskriminierung, sei es durch Patienten, Angehörige oder Kollegen. Doch wie äußert sich Alltagsrassismus in der Pflege konkret? Und was können wir gemeinsam dagegen tun?

    Wir laden herzlich zu unserem kostenfreien Webinar am 31. März 2025 ein!

    Webinar: „Zur Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein: Wie steht es in der Pflege?” mit Dr. Monique Ritter

    📅 Datum: 31. März 2025
    Uhrzeit: 12:00 – 13:00 Uhr
    💻 Ort: Online (kostenfrei)
    🎙 Referentin: Dr. Monique Ritter (Forschungsschwerpunkte u.a.: Kritische Rassismustheorie; Alltagsrassismus)

    Was passiert im Webinar?

    In diesem Webinar fragen wir uns, was Alltagsrassismus bedeutet und warum es so wichtig ist, sich bewusst mit eigenen Denk- und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen. Gemeinsam laden wir Sie ein, erste Schritte zu einem inklusiveren Team in Pflegeunternehmen zu gehen. Ziel des Workshops ist es, das eigene Bewusstsein für Diversität und gegenseitigen Respekt zu stärken sowie erste Ideen und praktische Ansätze für den Umgang mit Vielfalt in der Pflege zu entwickeln.

    Dieses Webinar richtet sich an Pflegekräfte, Führungskräfte, Praxisanleiter*innen, Arbeitgeber, Auszubildende und alle Interessierten, die sich für eine diskriminierungsfreie Arbeitswelt in der Pflege einsetzen möchten.

    📢 Jetzt unten anmelden und einen wichtigen Beitrag zu mehr Vielfalt und Respekt in der Pflege leisten!

    Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung!

     

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  • Hallo Interkulturelles Training: Erfolgsfaktor für die Anwerbung, Integration und Bindung von Pflegekräften aus dem Ausland

    Hallo Interkulturelles Training: Erfolgsfaktor für die Anwerbung, Integration und Bindung von Pflegekräften aus dem Ausland

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    Unsere Geschäftsführung Olivia Prauss und Recruiting-Mitarbeiterin Xiyu Yang haben für Haus Edelberg ein interkulturelles Training für Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen durchgeführt. Ziel war die Sensibilisierung für kulturelle Themen, speziell mit Blick auf Pflegekräfte aus dem Ausland. Das Training fand im Februar 2025 in Karlsruhe statt.

    Warum ist interkulturelle Kompetenz so wichtig?

    (Pflege-)Teams sind internationaler als je zuvor, und die Zusammenarbeit zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe erfordert eine besondere Sensibilität. Insbesondere bei der Anwerbung und Bindung internationaler Mitarbeitender spielt interkulturelle Kompetenz eine entscheidende Rolle. Hier setzt unser Training an, um nach den jeweiligen Bedürfnissen Ihres Betriebs eine nachhaltige und erfolgreiche Arbeitsumgebung zu schaffen.

    Die Fähigkeit, mit kulturellen Unterschieden umzugehen, wird oft unterschätzt. Dabei ist sie für Unternehmen, die international tätig sind oder Fachkräfte aus dem Ausland rekrutieren, unverzichtbar. Kulturelle Missverständnisse können zu ineffizienten Arbeitsprozessen, Frustration und sogar zur vorzeitigen Beendigung von Arbeitsverhältnissen führen. Das betrifft nicht nur das international angeworbene Personal, sondern auch das Bestandspersonal vor Ort. Ein gezieltes interkulturelles Training hilft dabei, diese Herausforderungen zu meistern und eine inklusive Unternehmenskultur zu etablieren. Daher umso wichtiger, dass sich Einrichtungen im Gesundheitsbereich mit den Themen auseinandersetzen. Haus Edelberg hat hier bereits einige Erfahrung. Entsprechend war es auch ein wunderbarer Austausch mit den Einrichtungsleitungen und Pflegedienstleitungen – herzlichen Dank hierfür!

    Interkulturelles Training: Ein Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeitende

    Unsere interkulturelle Trainings bieten praktische Lösungen für Unternehmen, um ihre Teams erfolgreich zusammenzubringen. Dabei gehen wir maßgeschneidert auf die Bedarfe Ihrer Einrichtung ein. Dazu gehören:

    • Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede: Mitarbeitende lernen, wie Kultur ihre Wahrnehmung, Kommunikation und Arbeitsweise beeinflusst. Dabei diskutieren wir auch Aspekte wie Diskriminierung, Stereotype und Vorurteile.
    • Verbesserung der Kommunikation: Durch gezielte Informationsvermittlung und Problemlösungsstrategien werden Perspektiven erweitert. So können Missverständnisse reduziert und die Zusammenarbeit gestärkt werden.
    • Effiziente Konfliktlösung: Im Fokus unserer Trainings stehen die jeweiligen Bedarfe unser Kunden und Auftraggeber*innen. Besonders am Herzen liegt uns dabei die selbstständige Erarbeitung von Lösungsstrategien für Herausforderungen, die in der täglichen Arbeit anfallen. Daher widmen wir einen Teil unserer Trainings den akuten Bedarfen des Berufsalltags.
    • Integration als Bestandteil einer lebendigen Organisation: Durch unseren ganzheitlichen Blick behalten wir auch die strategischen Aspekte des Themas Integration im Auge. Denn Integration muss Rückendeckung aus der Chef-Etage haben – sonst leidet die Umsetzung.

    Integration als Bausteinkasten: Ein strukturiertes Konzept für nachhaltige Integration

    Um internationale Mitarbeitende langfristig im Unternehmen zu halten, bedarf es mehr als eines einmaligen interkulturellen Trainings. Ein Ansatz der Integration als Bausteinkasten umfasst verschiedene Elemente, die Unternehmen flexibel einsetzen können.

    1. Onboarding mit interkultureller Einführung: Bereits in den ersten Wochen sollte ein interkulturelles Training angeboten werden, um neue Mitarbeitende auf die Unternehmenskultur vorzubereiten. Ebenso gilt der Trainingsbedarf für das Bestandspersonal, das den*die neue internationale Kolleg*in willkommen heißen darf.
    2. Pat*innenprogramme: Erfahrene Kolleg*innen können als Ansprechpartner*innen fungieren, um die Eingewöhnung zu erleichtern.
    3. Workshops zur interkulturellen Zusammenarbeit: Regelmäßige Trainings helfen, interkulturelle Kompetenzen zu vertiefen. Auch Stammtische innerhalb der Belegschaft können das interkulturelle Verständnis innerhalb der Teams stärken.
    4. Netzwerke und Austauschprogramme: Plattformen für den Erfahrungsaustausch fördern das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt.
    5. Feedback- und Anpassungsprozesse: Durch kontinuierliche Evaluierung kann das Integrationsprogramm an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden.

    Fazit

    Interkulturelle Kompetenz ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, die internationale Fachkräfte gewinnen und langfristig halten möchten. Ein systematisches interkulturelles Training und die Integration schaffen eine offene, inklusive Unternehmenskultur und fördern die Zusammenarbeit in internationalen Teams. Unternehmen wie Haus Edelberg, fördern damit die Motivation von Mitarbeitenden, ein positives Arbeitsklima und eine nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit.

    Sie möchten mehr über unsere interkulturellen Trainings wissen? Fragen Sie uns gerne direkt an. Wir freuen uns, ein maßgeschneidertes Training für die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden und Ihres Gesundheitsunternehmens zu entwickeln.

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